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Gute Noten


Gute Noten für den Rentenblicker aus den Ministerien

Die Jugendinitiative „Rentenblicker“ wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Kultusministerkonferenz und den Kultus- und Sozialministerien begrüßt und auch durch Empfehlungen aktiv unterstützt. Hier finden Sie eine Auswahl von Reaktionen auf den Rentenblicker.

 
Sinnvoll und wichtig

„Ich stimme Ihnen zu, dass die frühzeitige Beschäftigung mit dem Thema
‚Altersvorsorge’ sehr sinnvoll und wichtig für unsere Schülerinnen und Schüler ist. Daher unterstütze ich Ihr Anliegen gerne und werde … veranlassen, dass auf der Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterInternetseite des Schulministeriums auf den ‚Rentenblicker’ verwiesen wird. So können interessierte Schulen auf Ihr Angebot zurückgreifen.“

Barbara Sommer, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, 30. Oktober 2007

Ausdrücklich unterstützt

Die Deutsche Rentenversicherung „hat die Initiative ‚Rentenblicker’ gestartet, die sich das Ziel gesetzt hat, junge Menschen frühzeitig über das Thema Altersvorsorge zu informieren. Diese Initiative wird vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen und vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus ausdrücklich unterstützt. … Ich bitte Sie, diese Informationen den geeigneten Fachschaften und Lehrkräften zukommen zu lassen und die Initiative zu unterstützen.“

Siegfried Schneider, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, 26. Oktober 2007, in einem Brief an die Leiterinnen und Leiter der Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und Berufsschulen in Bayern

Unterricht lebensnah gestalten

„Das Anliegen der Deutschen Rentenversicherung erscheint mir förderungswürdig. Aus didaktischer Perspektive bietet sich hier eine Möglichkeit zur Gestaltung eines lebensnahen Unterrichts – etwa in den Fächern Gemeinschaftskunde/Rechtserziehung/Wirtschaft oder Mathematik …“

Steffen Flath, Sächsischer Staatsminister für Kultus, 24. September 2007

Begrüßenswerte Initiative

„Gern unterstütze ich die von Ihnen ins Leben gerufene Initiative, die ich zugleich sehr begrüße. Die Staatlichen Schulämter beziehungsweise die Schulen im Freistaat Thüringen habe ich auf die Initiative ‚Rentenblicker’ hingewiesen und um Beachtung beziehungsweise Verwendung im Unterricht gebeten.“

Prof. Dr. Jens Goebel, Thüringer Kultusminister, 25. Oktober 2007

Wertvolle Informationen

„Ihre Informationen zur bundesweiten Jugendinitiative ‚Rentenblicker’ habe ich mit Interesse gelesen. Da auch ich es für notwendig erachte, dass sich junge Menschen schon frühzeitig mit ihrer Altersvorsorge beschäftigen, begrüße ich nicht nur die Initiative der Deutschen Rentenversicherung, sondern möchte Ihr Vorhaben auch gern unterstützen. Ich werde daher veranlassen, Hinweise auf Ihre Initiative, den Internetauftritt und die Broschüre in unser Schulverwaltungsblatt aufzunehmen, das allen niedersächsischen Schulen zugeht. Die Schulen werden dann in eigener pädagogischer Zuständigkeit entscheiden, ob und in welcher Art und Weise Ihre wertvollen Informationen genutzt werden können.“

Bernd Busemann, Niedersächsischer Kultusminister, 15. Oktober 2007.

Notwendige Initiative

„Ich habe die für die Jugendinitiative zur Altersvorsorge „Rentenblicker“ bestimmten Materialien mit großem Interesse angesehen. Gerade weil wir wissen, dass die Alterssicherung, vor allem die gesetzliche Rente, in der Bevölkerung manchmal mit Skepsis betrachtet wird, halte ich diese an die Jungen in unserem Land gerichtete Initiative nicht nur für sinnvoll, sondern für notwendig. Sicher werden die sehr informativen Unterstützungsangebote von den Berufs- und Realschulen gern angenommen werden.“

Franz Müntefering, Bundesminister für Arbeit und Soziales, 30. September 2007

Ein weiterer Baustein

„Ich teile Ihre Ansicht, dass eine frühzeitige Auseinandersetzung mit dem Thema Altersvorsorge im Interesse der jungen Menschen ist. In den rheinland-pfälzischen Schulen ist vorgesehen, dieses Thema eingebettet in den Kontext der ökonomischen Bildung zu behandeln. In den Richtlinien zur ökonomischen Bildung sind die Punkte soziale Sicherungssysteme kennen und individuelle Vorsorgestrategien entwickeln explizit aufgenommen. Um die ökonomische Bildung grundsätzlich und die Kenntnis der sozialen Sicherungssysteme im speziellen authentisch in der Schule zu verankern, ist eine Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern hilfreich. Ihre Jugendinitiative ‚Rentenblicker’ ist in diesem Zusammenhang ein weiterer Baustein. Hierauf werde ich die Schulen des Landes Rheinland-Pfalz in der nächsten Ausgabe unseres Amtsblatts hinweisen. Ich gehe davon aus, dass die Schulen Ihr attraktives Angebot intensiv nutzen werden.“

Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, 5. Oktober 2007

Inhaltlich und pädagogisch überzeugend

„Auch dem Staatsministerium ist es ein Anliegen, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich über gesellschaftliche Entwicklungen und Notwendigkeiten frühzeitig und umfassend zu informieren. … Da die von Ihnen angebotenen Broschüren … sowohl inhaltlich als auch pädagogisch überzeugend sind, hat das Staatsministerium bereits in der aktuellen Ausgabe des Lehrerrundbriefs auf Ihre Initiative Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterverwiesen.“

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus am 8. Oktober 2007

Früh sensibilisieren

„Ich begrüße diese Initiative ausdrücklich. Gerade im Hinblick auf die Notwendigkeit einer rechtzeitigen Planung der individuellen Altersvorsorge ist es besonders wichtig, frühestmöglich über den Leistungsumfang der gesetzlichen Rentenversicherung sowie den zusätzlichen Vorsorgebedarf aufgeklärt und für die eigene Altersvorsorge sensibilisiert zu werden.“

Christa Stewens, Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, 27. August 2007

Wichtige Initiative

„Auch ich halte es für sehr wichtig, dass sich junge Menschen frühzeitig mit dem Thema der Altersvorsorge beschäftigen, und begrüße die Initiative der Deutschen Rentenversicherung.“

Wolfgang Schmülling, Staatssekretär im Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern, 10. September 2007

Breite Unterstützung

„Gerne unterstützt das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport das Anliegen dieser Initiative, Jugendliche aller Schularten mit Hilfe aktueller Materialien für das Thema Altersvorsorge zu sensibilisieren. Aus meiner Sicht greifen die Materialien das Thema, das sich in allen Bildungsplänen der einzelnen Schularten wieder findet, sehr informativ auf. Aus diesem Grund wird in den entsprechenden Infodiensten des Kultusministeriums mit jeweils zielgruppenspezifischer Aufbereitung auf die Initiative hingewiesen. Sowohl im Infodienst Schule (Zielgruppe Lehrkräfte) als auch im Infodienst SchulNews online (Zielgruppe Schülerinnen und Schüler) wird zeitnah darüber informiert und Hinweise auf Internetseiten beziehungsweise Downloads gegeben. Die Infodienste erhalten alle Schulen in Baden-Württemberg. … Der Initiative ‚Rentenblicker’ wünsche ich sowohl in Baden-Württemberg als auch auf Bundesebene eine große schulische Resonanz.“

Dr. Johannes Bergner, Leiter des Realschulreferats im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, 17. September 2007

Zusammenhänge erkennen lassen

„Eine fundierte Unterrichtung durch Fachleute vor Ort kann nicht nur der individuellen persönlichen Beratung junger Menschen dienen, sondern unseren Schülerinnen und Schülern auch Einblicke in die grundlegenden Zusammenhänge zwischen der Bevölkerungsentwicklung, dem Wirtschaftswachstum und der Lage der Sozialversicherungssysteme vermitteln. Ich danke Ihnen für Ihre Initiative …“

Prof. Dr. Erich Thies, Generalsekretär der Kultusministerkonferenz,18. September 2007

Materialien finden besonderen Anklang

„Die von Ihrem Haus entwickelten Schüler- und Lehrermaterialien zum Thema Altersvorsorge fanden bei der zuständigen Schulaufsicht in meinem Haus hinsichtlich der methodischen, medialen und adressatengerechten Aufbereitung besonderen Anklang. Ich bin davon überzeugt, dass die Berliner Schulen hiervon regen Gebrauch machen werden. Gern bin ich Ihrem Wunsch nachgekommen und habe die öffentlichen und privaten Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien und Beruflichen Schulen in Berlin darüber informieren lassen.“

Eckart R. Schlemm, Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung am 27. September 2007