Lehrstellen suchen Azubis
Sucht ihr noch einen Ausbildungsplatz? Wenn ja, dann ist eure Chance, jetzt eine geeignete Stelle zu finden, so groß wie lange nicht mehr: Zu Beginn des Ausbildungsjahres 2011/2012 meldete die Bundesagentur für Arbeit, dass rund 29.700 Lehrstellen in Branchen wie Gastronomie, Handwerk und Handel nicht besetzt waren. Dem standen lediglich 11.600 Bewerber gegenüber, die bislang keinen Erfolg bei ihrer Suche hatten. „Der Ausbildungsmarkt hat sich gedreht, er ist zu einem Bewerbermarkt geworden. Das ist eine sehr gute Nachricht für die jungen Menschen“, erklärte die Bundesarbeitministerin Ursula von der Leyen. Ingesamt wurden bis Ende September bundesweit 519.800 Ausbildungsplätze vergeben. Das ist ein Plus von fast acht Prozent gegenüber 2010. Zwei Gründe für den Trend: Die Gesamtzahl der Ausbildungsplätze ist wegen der guten Wirtschaftslage gestiegen, gleichzeitig gibt es weniger Schulabgänger – eine Folge der demografischen Entwicklung.
Das Thema Rente spielt schon bei der Ausbildung eine wichtige Rolle: Wenn ihr als Lehrling über 325 Euro verdient, müsst ihr Rentenversicherungsbeiträge zahlen – die Hälfte des Beitrags übernimmt der Arbeitgeber. Aber keine Sorge, wer einen Ausbildungsplatz hat, muss sich darum nicht selbst kümmern. Das macht die Personalabteilung oder euer Chef persönlich.
Weitere Informationen rund um die Rentenversicherung als Azubi findet ihr hier:
http://www.rentenblicker.de/profilauswahl/azubi/fakten/ueber-die-rente/wie-sie-funktioniert.html
Lehrstellenbörse der Bundesagentur für Arbeit:
http://www.arbeitsagentur.de/
Jetzt für den Freiwilligendienst „kulturweit“ bewerben
Ihr seid zwischen 18 und 26 Jahre alt und habt Lust auf einen Auslands-Freiwilligendienst im Bereich der Kultur- und Bildungspolitik? Dann könnt ihr euch vom 1. bis zum 30. November 2011 für einen internationalen kulturellen Freiwilligendienst ab August 2012 bewerben. In dieser Zeit ist das Online-Bewerbungsportal geschaltet. Das Programm bietet jährlich 400 Plätze an. „kulturweit“ wird von der Deutschen UNESCO-Kommission durchgeführt und vom Auswärtigen Amt gefördert. Der Dienst dauert sechs oder zwölf Monate. Da „kulturweit“ auf dem „Freiwilligen Sozialen Jahr“ basiert, seid ihr für die Zeit des Freiwilligendienstes auch sozialversichert.
Bewerbt euch unter www.kulturweit.de. Weitere Informationen rund um die Rentenversicherung im Ausland findet ihr hier
hier erfahren.
Starkes Vertrauen in die gesetzliche Rente
(Oktober 2011) Über drei Viertel der Bevölkerung, rund 77 Prozent, empfinden die gesetzliche Rente als die ideale Form der Alterssicherung. Noch 2003 waren es nur 63 Prozent, die in der gesetzlichen Rente die ideale Form der Alterssicherung gesehen haben. Damit rangiert die gesetzliche Rente noch vor anderen Formen der Alterssicherung wie beispielsweise der privaten Altersvorsorge. Nur die Investition in die eigenen vier Wände ist mit 64 Prozent ähnlich beliebt.
Das ist das Ergebnis der aktuellen Postbank-Studie „Altersvorsorge in Deutschland 2011“, die jährlich in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach erstellt wird. Die Studie zeigt die Entwicklung der gesetzlichen und privaten Altersvorsorge der Bundesbürger.
Wie sieht es mit eurer Altersvorsorge aus? Es lohnt, sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Vorsorge frühzeitig zu beschäftigen. Was die gesetzliche Rentenversicherung leistet und welche Möglichkeiten es für eure zusätzliche Altersvorsorge gibt, könnt ihr
hier erfahren.
Reise durch den eigenen Körper
(Juli 2011) Für das Küssen spricht eine Reihe handfester medizinischer Gründe – denn Küssen ist wie Sport. Dies ist nur eines von vielen Themen des aktuellen Wissenschaftsjahres 2011 – Forschung für unsere Gesundheit. Wie vielfältig und abwechslungsreich dieser Wissenschaftsbereich ist und welche beruflichen Perspektiven sich euch hier bieten, könnt ihr aus erster Hand erfahren: Über die Forschungsbörse des Wissenschaftsjahres haben Schulen bundesweit die Gelegenheit, Forscherinnen und Wissenschaftler in den Unterricht einzuladen.
Zu den Höhepunkten im Wissenschaftsjahr gehören auch drei attraktive Ausstellungen. Sie werden in den kommenden Monaten deutschlandweit Besuchern zeigen, was moderne Gesundheitsforschung leistet und wie die Menschen davon profitieren. So ist das Binnenschiff MS Wissenschaft auf Deutschlandtour. Auf der Bodenseeinsel Mainau könnt ihr bis zum 4. September die Ausstellung "Entdeckungen 2011: Gesundheit" besuchen. Die Wanderausstellung „Es betrifft dich!“ wurde im Mai im Flensburger Science Center Phänomenta offiziell eröffnet. Sie findet in wechselnden Science Centern an verschiedenen Standorten statt.
Weitere Informationen gibt es unter
www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de. Was die Deutsche Rentenversicherung in Sachen Gesundheit für euch tun kann und wie ihr schon jetzt für später vorsorgen könnt, erfahrt ihr beim
Rentenblicker.

- Der Ausbilder erklärt die computergestützte Auftragsbearbeitung.
Ausbildungsberufe modernisiert
(Juli 2011) Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. August treten für eine ganze Reihe von Ausbildungsberufen neue Anforderungen an die Auszubildenden und Regelungen in Kraft. Darüber informiert euch das
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Denn die Ausbildungsberufe in Deutschland verändern sich im Laufe der Zeit. So werden zum Beispiel die Arbeitsabläufe in der Druck- und Medienbranche immer komplexer. Die Verzahnung von Print- und elektronischen Medien, die Digitalisierung und neue Steuerungs- und Regeltechniken haben die meisten Produktionsprozesse stark verändert.
Übrigens: Für die Zeit zwischen Schule und Beruf erfahrt ihr Wissenswertes bei der
Bundesagentur für Arbeit. Bewerbungstipps gibt es beim Rentenblicker im
Bewerbungsspezial. Und was ihr schon während der Ausbildung in Sachen Altersvorsorge und Rente beachten solltet, erklärt euch
Roland.
Schüler nehmen die Zukunft Europas selbst in die Hand
(Juli 2011) Die Entwicklung der EU gestalten – daran können sich auch Jugendliche beteiligen. Beim jährlichen „Modell Europa Parlament“ (MEP) in Berlin diskutierten 180 Schülerinnen und Schüler der zehnten und elften Klassen aus Deutschland, Ungarn und Polen eine Woche lang Themen, die auch die Politiker im
Europäischen Parlament beschäftigen: Wie kann der Euro gerettet werden? Wie reagiert die EU am besten auf den Flüchtlingsstrom aus Nordafrika? Welche Strategie soll Europa gegenüber der neuen Weltmacht China anwenden?
Die Jugendlichen repräsentierten in verschiedenen Ausschüssen die 27 EU-Nationen. Sie vertraten deren Standpunkte und diskutierten mit den Vertretern der anderen Länder. Wie im wirklichen parlamentarischen Verfahren mussten dabei Kompromisse gefunden werden. Als Ergebnis verfasste jeder Ausschuss eine Resolution. Über zahlreiche solcher Vorschläge zur Steuer-, Asyl- und Arbeitsmarktpolitik stimmten die jungen Parlamentarier gemeinsam in einer Plenarsitzung ab. Sie gestalteten damit echte EU-Politik, denn die Anträge, die im Modellparlament eine Mehrheit fanden, wurden der Nationalagentur
Jugend für Europa übergeben, die diese an die
Europäische Kommission weiterleitet.
Für einige Teilnehmer, die bei der Sitzung in Berlin besonders überzeugten, ging das Abenteuer EU in eine zweite Runde. Sie fuhren zum internationalen MEP, das in diesem Jahr in der estnischen Hauptstadt Tallinn stattfand. Weitere Informationen zum MEP findet ihr auf der Website des
Model European Parliament - Deutsches Komitee e.V.
Praktikum: Viele machen gute Erfahrungen
(Juli 2011) Ein Praktikum kann euch wertvolle Erfahrungen für den Berufseinstieg und eure Karriere bieten. Doch immer wieder liest oder hört man davon, dass Praktikanten als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden. Deshalb wollte der Rentenblicker von euch in seiner nicht-repräsentativen Online-Umfrage wissen, welche Erfahrungen ihr in eurem letzten Praktikum gemacht habt.
Fast 60 Prozent von euch waren zufrieden und hatten sowohl interessante Aufgaben als auch eine faire Bezahlung. Etwa jeder vierte jedoch fand die Bezahlung zu schlecht. Und für fast 13 Prozent war das letzte Praktikum sogar ein völliger Fehlschlag. Nur etwa drei Prozent fanden ihre Tätigkeiten uninteressant, waren aber mit dem Geld zufrieden.
Wenn ihr ein Praktikum sucht, hat der Rentenblicker einige
interessante Links für euch. Bei eurer Bewerbung kann euch das
Rentenblicker-Bewerbungsspezial helfen.
Ausstellung zur deutschen Sozialgeschichte
(Juni 2011) Die interaktive Ausstellung "In die Zukunft gedacht" bietet wieder Führungen an: Sie erklärt die lange Entwicklung zum Sozialstaat, in dem wir heute leben. Ihr erfahrt, wie armen Menschen im Mittelalter geholfen wurde, wie die Arbeitsbedingungen im 19. Jahrhundert aussahen und was Sozialpolitik zur Zeit des Nationalsozialismus bedeutete.
Die Ausstellung findet im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin statt. Der Eintritt ist frei. Auf der Webseite des Ministeriums findet ihr weitere Informationen zu
"In die Zukunft gedacht".
Ein wichtiger Bestandteil unseres heutigen Sozialstaats ist die gesetzliche Rentenversicherung. Was sie euch heute schon bieten kann, erfahrt ihr beim
Rentenblicker.

- Jugendliche engagieren sich schon jetzt für andere. Foto: Bundesamt für den Zivildienst
Euer Engagement ist gefragt
(Juni 2011) Ab dem 1. Juli tritt der Bundesfreiwilligendienst als Ersatz für den weggefallenen Zivildienst neben das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ). Mit dem Bundesfreiwilligendienst bietet die Bundesregierung jedes Jahr rund 35.000 Männern und Frauen die Möglichkeit, sich für die Gesellschaft einzusetzen.
Das freiwillige und bürgerschaftliche Engagement zu stärken, ist auch das Ziel des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 (EJF). In Deutschland liegt der Fokus besonders auf generationenübergreifenden Aktivitäten. Gezielt werden dabei Frauen, junge Menschen, Ältere und Migranten angesprochen. Schon heute engagieren sich 36 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahre freiwillig – etwa 23 Millionen Menschen.
Weitere Informationen findet ihr auf der Internetseite
Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011, auf der entsprechenden
EU-Website und unter
www.bundesfreiwilligendienst.de.
Wie und warum sich einige von euch bereits ehrenamtlich engagieren, erfahrt ihr beim Rentenblicker unter
Nachgefragt. Übrigens wird die Zeit des FSJ/FÖJ auch bei der Altersvorsorge angerechnet.
Sozialwahl 2011: Mehr als 8,5 Millionen haben entschieden
(Juni 2011) Mehr als 8,5 Millionen Versicherte und Rentner der Deutschen Rentenversicherung Bund haben an der Sozialwahl 2011 teilgenommen und mit ihrer Stimme über die Zusammensetzung der Vertreterversammlung entschieden.
Die Wahlbeteiligung lag bei rund 30 Prozent - damit gaben etwa so viele Menschen ihre Stimme ab wie bei der Sozialwahl im Jahr 2005. Das ist ein gutes Zeichen, denn zuvor war die Beteiligung an den Sozialwahlen immer geringer geworden. Da bei vielen anderen Wahlen die Beteiligung weiterhin sinkt, wertete der Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herbert Rische, die Beteiligung an der Sozialwahl als Erfolg. Bis zum 1. Juli konnten die Versicherten und Rentner der Deutschen Rentenversicherung Bund per Briefwahl ihre Stimme abgeben. Die nächste Sozialwahl findet in sechs Jahren statt.
Wer sich über die Ergebnisse informieren will, findet unter
www.sozialwahl.de aktuelle Informationen. Im Internet könnt ihr euch auch bei
Facebook und
Twitter zur Sozialwahl austauschen.
Vitalität im Alter heute
(Juni 2011) Die Jury sah auf dem Foto „zwei ältere Menschen mit ihrer Hingabe, ihrer Zuneigung und ihrem Vertrauen zueinander ... so, wie man es eher von jungen Leuten in der Öffentlichkeit erwarten würde.“ Das Bild belegte einen der Siegerplätze beim Foto- und Videowettbewerb „Was heißt schon alt?“. Insgesamt wurden 18 Gewinnerinnen und Gewinner ausgezeichnet.
Gefragt waren Beiträge, die das Thema „Alter“ unter einem neuen Aspekt betrachten: Wie sieht Vitalität im Alter heute aus? Wie sehen ältere Generationen sich selbst? Wie werden sie von den Jungen gesehen? Gezeigt werden sollte, dass alte Menschen immer noch mitten im Leben stehen. Die prämierten Beiträge gehören zu den Kategorien „Foto“ und „Video“, jeweils unterteilt in „Amateur“ und „Profi“. Zusätzlich wurden ein Publikumspreis und sieben Sonderpreise, darunter ein Gastaufenthalt beim ZDF (Stage), vergeben.
Die ausgezeichneten Fotos und Videos könnt ihr euch auf der
Website des Programms Altersbilder ansehen. Was ihr schon jetzt in Sachen Altersvorsorge und Rente beachten solltet, um im Alter auf der sicheren Seite zu sein, erklärt euch der
Rentenblicker.

- Immer mehr von euch studieren.
Mehr Zeit für Bildung und Ausbildung
(April 2011) Jugendliche bleiben heute länger in Schule, Ausbildung und Studium als noch vor einigen Jahren: Fast die Hälfte aller 20- bis 24-Jährigen war nach Angaben des Statistischen Bundesamts 2009 noch in Bildung oder Ausbildung. Zehn Jahre zuvor war das nur etwa ein Drittel. Dafür gibt es viele Gründe: Immer mehr von euch studieren. Außerdem absolvieren viele Jugendliche eine rein schulische Berufsbildung oder beginnen ihre duale Ausbildung erst, wenn sie etwas älter sind.
Doch auch wenn euer Berufsleben erst später anfängt, lohnt es sich bereits jetzt, über die Themen Altersvorsorge und Rentenbeiträge Bescheid zu wissen. Dabei hilft euch der Rentenblicker: Schüler und Studenten können sich bei
Jana informieren, und Azubis erfahren alles Wissenswerte rund um die Rente von
Roland.
Renten steigen zum 1. Juli
(April 2011) Über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner erhalten ab 1. Juli rund ein Prozent mehr Rente. Sie profitieren von den 2010 gestiegenen Löhnen und Gehältern, die eine wichtige Grundlage für die jährliche Anpassung sind. Übrigens, jede Rentenerhöhung ist auch gut für eure spätere Rente. Denn die Anpassungen der nächsten Jahre bauen jeweils auf den zuvor erhöhten Werten auf. Mehr zur Rentenanpassung erfahrt ihr beim
Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Wie das System der gesetzlichen Rente funktioniert und wie es mir ihr in Zukunft weitergeht erfahrt ihr beim
Rentenblicker.
Gute Aussichten zum Ausbildungsstart 2011
(April 2011) Wenn ihr euch demnächst um einen Ausbildungsplatz bewerben wollt, stehen eure Chancen nicht schlecht: Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt hat sich nach der
aktuellen Bilanz der Bundesagentur für Arbeit (BA) um einiges verbessert. Auch die Bundesregierung beurteilt die allgemeine
Lage zum Ausbildungsstart 2011 positiv. Wer von euch jedoch noch keinen Platz gefunden hat, kann sich bei der
Berufsberatung informieren oder auch bei seiner regionalen Agentur für Arbeit nach einer
Einstiegsqualifizierung erkundigen. Dazu informiert die BA auch detailliert in der Broschüre
Berufliche Einstiegsqualifizierung.
Übrigens bildet auch die Deutsche Rentenversicherung in verschiedenen Berufen aus – zum Beispiel zu Sozialversicherungsfachangestellten, Diplom-Verwaltungswirten oder Kaufleuten für Bürokommunikation. Informationen zum Ausbildungsangebot findet ihr auf der
Webseite der Deutschen Rentenversicherung.
Wenn ihr Tipps und Informationen für die Stellensuche und eure Bewerbung braucht, schaut doch auch mal in das neue
Rentenblicker-Bewerbungsspezial. Was ihr als Auszubildende in Sachen Altersvorsorge und Rente beachten solltet, um im Alter auf der sicheren Seite zu sein, erklärt euch beim Rentenblicker
Azubi Roland.
Deutschlandstipendium unterstützt herausragende Studierende
(April 2011) Studenten aufgepasst: Seit 1. April 2011 gibt es das Deutschlandstipendium der Bundesregierung. Mit 300 Euro pro Monat werden herausragende Studierende bundesweit unterstützt. Die Finanzierung übernimmt zur Hälfte der Staat. Die restlichen 150 Euro wirbt die Hochschule von privaten Geldgebern ein. Das Stipendium wird einkommensunabhängig vergeben und richtet sich an besonders talentierte und engagierte Studenten aller Nationalitäten. Bewerben könnt ihr euch direkt an eurer Hochschule. Weitere Informationen zum Stipendium findet ihr unter
www.deutschland-stipendium.de. Der Rentenblicke bietet zudem Links zu anderen
Fördermöglichkeiten.

- Ein Jugendlicher arbeitet als Haushaltshilfe. (Foto: Bundesamt für den Zivildienst)
FSJ und FÖJ – ein Jahr für dich und andere
(April 2011) Der Bundesfreiwilligendienst soll ab Juli 2011 den wegfallenden Zivildienst ersetzen. Wie gehabt könnt ihr euch aber auch innerhalb eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) engagieren. Denn diese bleiben in Länderhoheit bestehen und sollen durch den Bundesfreiwilligendienst nur ergänzt werden.
Ob im sozialen Bereich, im Umweltschutz, in der Kultur, im Sport oder in der Denkmalpflege, ein FSJ oder ein FÖJ könnt ihr in ganz verschiedenen Bereichen absolvieren. Detaillierte Informationen dazu erhaltet ihr beim
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und in dessen Broschüre
Freiwilliges Soziales Jahr / Freiwilliges Ökologisches Jahr, außerdem natürlich auf den Internetseiten der Bundesländer.
Übrigens sind alle, die ein FSJ/FÖJ absolvieren, gesetzlich sozialversichert: Die Beiträge für die Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen-, Renten- und Unfallversicherung leisten die Träger oder Einsatzstellen, bei denen ihr euch engagiert.
Die Zeit des FSJ/FÖJ wird daher auch bei der Altersvorsorge angerechnet. Was ihr selbst dabei aber beachten solltet, erklärt euch
Tim vom Rentenblicker. Beim Rentenblicker erfahrt ihr auch mehr zum
Bundesfreiwilligendienst.
Deutsche Studenten super mobil
(April 2011) Als Studierende zieht es euch immer stärker ins Ausland. Das geht aus einer Studie der Bundesregierung hervor. Demnach sind im Jahr 2008 gegenüber dem Jahr 2000 fast doppelt so viele Akademiker für ein Praktikum oder einen Studienabschnitt ins Ausland gereist. Auch im internationalen Vergleich ist das bemerkenswert: Lediglich in China, Indien und Südkorea ist das Interesse an Auslandserfahrung größer.
Das größte Hindernis auf dem Weg ins Ausland sind für viele Studierenden aus Deutschland allerdings die Kosten. Um diese zu decken, werden drei Viertel von ihnen von ihren Eltern unterstützt. Etwa die Hälfte der Studierenden muss vor oder während des Auslandsstudiums arbeiten. Helfen können aber auch ein Stipendium oder Auslandsbafög: Ein Stipendium erhalten ganze 60 Prozent, Auslandsbafög 30 Prozent der mobilen Studierenden.
An der Studie waren das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Hochschul-Informations-System (HIS) und das Deutschen Studentenwerk (DSW) beteiligt. Die Studie
Internationalisierung des Studiums findet ihr auf der Homepage des Deutschen Studentenwerks. Die Ergebnisse basieren auf den Angaben von 16.370 Studierenden, die im Sommersemester 2009 immatrikuliert und bereits eine Zeit lang im Ausland waren.
Links zu Auslandspraktikum, Stipendien und Auslands-Bafög findet ihr beim Rentenblicker unter
Gewusst. Wenn ihr nicht nur zum Studium ins Ausland wollt, bekommt ihr unter
Ausland und Rente Informationen darüber, was ihr für eure Altersvorsorge beachten solltet.

- Speerwerferin Linda Stahl
Europameisterin Linda Stahl im Star Check
(April 2011) Im Mai gehen für sie die Wettkämpfe wieder los, doch der Höhepunkt dieses Jahres werden für Linda Stahl die Leichtathletik-Weltmeisterschaften. Immerhin gehört die 26-jährige Speerwerferin zur deutschen Leichtathletik-Elite. Erst im vergangenen Jahr wurde sie in Barcelona Europameisterin.
Die Medizinstudentin, die beim TSV Bayer 04 Leverkusen trainiert, startet außerdem für Deutschland bei den Olympischen Spielen 2012 in London. Im Interview beim Rentenblicker erzählt Linda Stahl mehr über ihre sportlichen Projekte. Sie verrät auch, was sie schon heute tut, damit es ihr später im Alter gut geht – im aktuellen
Star Check.

- Die Sozialwahl ist eine reine Briefwahl.
Sozialwahl 2011 gestartet
(April 2011) Ab Montag, dem 11. April 2011, werden die Wahlunterlagen für die Sozialwahl 2011 verschickt. Die Deutsche Rentenversicherung Bund ruft dabei ihre 30 Millionen Beitragszahler und Rentenempfänger zur Stimmabgabe auf. Bei den Ersatzkassen BARMER GEK, TK, DAK, KKH-Allianz und hkk können rund 18 Millionen Mitglieder wählen. Die Wahlberechtigten entscheiden durch ihre Stimmabgabe über die Zusammensetzung der wichtigsten Gremien der
Selbstverwaltung.
Die Sozialwahl ist eine reine Briefwahl und für die Wähler portofrei. Die Wahlunterlagen werden vom 11. bis zum 21. April bundesweit versandt. Spätestens am 1. Juni 2011 muss der rote Wahlbriefumschlag mit dem ausgefüllten Stimmzettel wieder bei dem jeweiligen Sozialversicherungsträger eingehen.
Wer sich über die Wahl informieren will, findet unter
www.sozialwahl.de sowie auf den Internetseiten der einzelnen Träger aktuelle Informationen. Ein Austausch über die Sozialwahl findet im Internet auch bei
Facebook und
Twitter statt.
Bessere Berufsorientierung gefordert
(April 2011) Jugendliche aus weniger privilegierten Familien haben oft Probleme bei der Berufswahl und Ausbildungssuche. Deshalb muss nach Ansicht von Experten der Berufsbildung das Übergangssystem zwischen Schule und Berufsausbildung dringend reformiert werden. Bereits in den allgemeinbildenden Schulen müssten die Jugendlichen besser unterstützt werden – etwa durch ein eigenständiges Fach „Berufsorientierung“. Das forderten die Fachleute im Rahmen einer
aktuellen Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bertelsmann Stiftung.
Übrigens könnt ihr euren Lehrern auch eine Orientierungsstunde zum Thema Rente vorschlagen: Der Rentenblicker bietet dazu
kostenloses Unterrichtsmaterial und einen Referentenservice.
Wenn ihr aber schon die Schule beendet habt und euch nun für eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle bewerben wollt, könnt ihr die Tipps und Informationen im neuen
Rentenblicker-Bewerbungsspezial nutzen. Was ihr als Auszubildende schon jetzt in Sachen Altersvorsorge beachten solltet, um im Alter auf der sicheren Seite zu sein, erklärt euch
Roland vom Rentenblicker.

- KURZ.KNAPP. Elterninfos der BZgA
Informationsangebot für junge Eltern
(März 2011) Entwickelt sich mein Kind altersgerecht? Was untersucht der Kinderarzt oder die Kinderärztin bei der U4? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen viele junge Eltern. Deshalb hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) dazu ein Informationsangebot entwickelt.
Dort könnt ihr per E-Mail und kostenlos die „Elternbriefe“ zur gesunden kindlichen Entwicklung und den Früherkennungsuntersuchungen abonnieren. Außerdem erhaltet ihr praktische Hinweise, wie ihr die Gesundheit und Entwicklung eures Kindes unterstützen könnt sowie Link- und Lesetipps. Mehr dazu erfahrt ihr im BZgA-Internetportal
www.kindergesundheit-info.de. Außerdem gibt es auf der BZgA-Homepage noch die Medienreihe
Kurz.Knapp.Elterninfo.
Wie die Altersvorsorge genau funktioniert, was Kindererziehungszeiten für die Rente bedeuten und wie die gesetzliche Rentenversicherung eurer Familie auch heute schon helfen kann, erklärt euch
Lara vom Rentenblicker.
Foto- und Videowettbewerb: Mein Bild vom Alter
(März 2011) Fotografiert oder filmt ihr gern? Dann könnt ihr jetzt am Foto- und Videowettbewerb „Mein Bild vom Alter – was heißt schon alt?“ teilnehmen. Gefragt sind Beiträge, die das Thema „Alter“ unter einem neuen Aspekt betrachten: Wie sieht Vitalität im Alter heute aus? Wie sehen ältere Generationen sich selbst? Wie werden sie von den Jungen gesehen? Gezeigt werden soll, dass alte Menschen immer noch mitten im Leben stehen – denn „was heißt schon alt?“
Weitere Informationen erhaltet ihr im Internet unter
www.programm-altersbilder.de. Hier könnt ihr bis zum 30. April 2011 euren eigenen Beitrag einreichen oder andere Beiträge bewerten.
Was ihr schon jetzt in Sachen Altersvorsorge und Rente beachten solltet, um im Alter auf der sicheren Seite zu sein, erklärt euch der
Rentenblicker.
Erster bundesweiter Boys’Day im April
(März 2011) Den Girls'Day gibt es bereits seit zehn Jahren – von diesem Jahr an findet auch der Boys'Day endlich bundesweit statt. Der große Auftakt ist am 14. April 2011. Ab sofort könnt ihr euch darüber im Internet informieren unter
www.boys-day.de.
Am Boys'Day laden Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen, Schulen und Hochschulen Schüler ab der 5. Klasse ein, insbesondere in Berufe mit einem geringen Männeranteil reinzuschauen. Seid ihr interessiert? Dann könnt ihr Berufsfelder kennen lernen, die ihr vielleicht noch nicht in eure Wahl einbezogen habt: etwa in den Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit und Pflege.
Ihr absolviert Schnupperpraktika oder besucht Vorlesungen in Studienfächern wie dem Lehramt oder den Erziehungswissenschaften. Außerdem könnt ihr in und außerhalb der Schule an Workshopangeboten teilnehmen – zu sozialen Kompetenzen oder zur Lebensplanung, etwa zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Was ihr schon während des Studiums in Sachen Altersvorsorge beachten solltet, erfahrt ihr beim Rentenblicker von
Jana, und Auszubildende erfahren darüber mehr von
Roland.

- Frauen in Deutschland waren nie zuvor so erfolgreich.
Im Fokus: Frauen in Deutschland
(März 2011) Für Frauen hat sich in Deutschland viel verändert: Nie zuvor waren sie so erfolgreich und gleichberechtigt wie heute – scheinbar. Immer mehr Frauen erreichen hohe Bildungsabschlüsse und arbeiten. Auch gibt es inzwischen mehr weibliche Führungskräfte.
Doch bei näherem Betrachten ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau längst nicht vollständig: So bekommen Frauen im Durchschnitt für vergleichbare Arbeit weniger Geld als Männer und übernehmen ein Großteil der unbezahlten Haus-, Erziehungs- und Pflegearbeiten. Ein Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung analysiert jetzt Prozesse in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik und zeigt Brüche sowie Kontinuitäten im Geschlechterverhältnis auf. Mehr dazu findet ihr bei der Bundeszentrale für politische Bildung im Dossier
Frauen in Deutschland.
Gesundheit ist für euch das A und O im Alter
(März 2011) Im Alter gesund zu sein – das wünscht ihr euch noch mehr als finanzielle Sicherheit oder die Gesellschaft von Freunden. So lautet zumindest das Ergebnis der vergangenen Online-Umfrage vom Rentenblicker.
47,3 Prozent der Teilnehmer gaben Gesundheit als ihren vorrangigen Wunsch für das Alter an. Finanzielle Sicherheit (25,5 Prozent) und die Gesellschaft von Familie und Freunden (20 Prozent) belegen dagegen die Mittelplätze. Reisen und die Welt erkunden, das scheint für euch zumindest im Bezug auf das Alter weniger Bedeutung zu haben. Denn nur 7,3 Prozent nannten das als ihren wichtigsten Wunsch. Der Rentenblicker hat sich auch auf der Straße umgehört. Was wir hier erfahren haben, erfahrt ihr unter
Nachgefragt.
Jetzt kommen übrigens die Praktikanten unter euch zu Wort – in der aktuellen Monatsfrage:
Wie seid ihr in eurem letzten Praktikum behandelt worden?

- Mit der App iRente zur Beratung finden.
Mit dem iPhone zur Beratung
(März 2011) Von unterwegs Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung aufnehmen – mit dem iPhone und der neuen App iRente ist das jetzt möglich. Pünktlich zur CeBIT in Hannover präsentiert die gesetzliche Rentenversicherung ihre neue Service-Applikation für die Beratung rund um Rente, Altersvorsorge und Rehabilitation.
Mit iRente findet ihr das nächstgelegene Beratungszentrum der Deutschen Rentenversicherung und könnt ans Ziel navigieren. Ihr habt mit dieser App auch die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren und gleich die Inhalte des Beratungsgesprächs abzuklopfen: Dabei hilft euch eine Checkliste, alle wichtigen Unterlagen für das Gespräch zusammenzutragen. Gleichzeitig erhalten die Beraterinnen und Berater der Deutschen Rentenversicherung einen Hinweis auf das Gesprächsthema, sodass sie sich optimal vorbereiten können.
Wenn ihr euch telefonisch mit der Deutschen Rentenversicherung in Verbindung setzen möchtet, hält die App einen Link zum kostenlosen Servicetelefon bereit. Ihr erhaltet dort Antworten auf alle allgemeinen Fragen zum Thema Altersvorsorge.
iRente könnt ihr im App-Store kostenlos herunterladen. In Kürze soll die App auch für andere Smartphones zur Verfügung stehen. Auf der Website der Deutschen Rentenversicherung erfahrt ihr mehr über die App
iRente.
Auf ins Superwahljahr 2011
(März 2011) 2011 ist Superwahljahr! Gewählt wird nicht nur in einigen Bundesländern. Auch bei den Sozialversicherungsträgern steht am 1. Juni 2011 eine Wahl an: die Sozialwahl. Dies ist nach der Bundestagswahl und den Wahlen zum Europäischen Parlament die größte in Deutschland.
Bei der Sozialwahl werden alle sechs Jahre die Parlamente der Sozialversicherung gewählt. Diese Parlamente sind die wichtigsten Gremien der Selbstverwaltung. Die vom Staat unabhängige Selbstverwaltung trifft alle Grundsatzentscheidungen bei den Sozialversicherungsträgern. Bei der Deutschen Rentenversicherung heißt das Parlament Vertreterversammlung. Es setzt sich aus Vertretern der Versicherten, Rentner und Arbeitgeber zusammen. Diejenigen, die Beiträge zahlen, bestimmen also selbst, wo es bei einem Rentenversicherungsträger langgeht. Auf diese Weise fließen auch wichtige Erfahrungen und Interessen in Entscheidungen der Rentenversicherung mit ein.
Wie das mit der Selbstverwaltung genau funktioniert, erklärt euch der
Rentenblicker. Wenn ihr mehr über die Sozialwahl wissen wollt, könnt ihr euch auf
www.sozialwahl.de informieren. Infos gibt es auch bei
Facebook.

- Eine Bewerbung will gut vorbereitet sein.
Erfolgreich bewerben – Tipps vom Rentenblicker
(Februar 2011) Ihr sucht eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle und wollt euch bewerben? Im neuen Bewerbungsspezial hat der Rentenblicker dazu einige wichtige Informationen, Tipps und Links gesammelt – zum Beispiel zur Stellensuche. Außerdem gibt es Orientierungshilfen, wenn ihr eure Bewerbungsmappe zusammenstellt und euren Lebenslauf sowie euer Anschreiben verfasst.
Neben den Informationen zur schriftlichen Bewerbung findet ihr auch Wissenswertes zur Onlinebewerbung, zum Vorstellungsgespräch und zum Berufseinstieg. Ferner bietet das Bewerbungsspezial Lektüre-Tipps, eine Checkliste zum Berufsstart und ein Glossar zum A bis Z im Berufsleben sowie Tipps zum passenden Outfit. Mehr dazu findet ihr im
Rentenblicker-Bewerbungsspezial.
Gewinn bei der Rente
(Februar 2011) Auch in Zukunft bekommt ihr als Versicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung mehr Rente ausgezahlt, als ihr an Beiträgen eingezahlt habt. Die Rendite fällt für euch damit positiv aus. Um sie zu berechnen, stellt die Deutsche Rentenversicherung in einer Modellrechnung die Summe eurer eingezahlten Beiträge der Summe der zu erwartenden Auszahlungen gegenüber.
Auch unabhängige Einrichtungen wie die Stiftung Warentest oder die fünf Wirtschaftsweisen stellen fest: Versicherte der gesetzlichen Rentenversicherung können sich noch in Jahrzehnten auf eine positive Rendite freuen. Die Politiker haben zwar beschlossen, dass die Renten in Zukunft nicht mehr so stark steigen wie früher. Außerdem können jüngere Versicherte erst mit 67 Jahren in Rente gehen. Damit soll aber sichergestellt werden, dass die Rente auch in Zukunft bezahlbar ist. Grund für diese schrittweise Verlegung des Rentenbeginns ab 2012 ist, dass die Bevölkerung im Durchschnitt immer älter wird und ihre Lebenserwartung steigt. Dabei bezieht ihr eure Rente jedoch im Durchschnitt genauso lange, wie die heutigen Rentner.
Wie das mit der Rendite und den Rentenbeiträgen genau funktioniert, erklärt euch der
Rentenblicker. Wichtig ist außerdem, wie ihr eure gesetzliche Rente privat ergänzen könnt, informiert euch daher auch über die
zusätzliche Vorsorge.
Wir sind Millionär
(Februar 2011) Der Rentenblicker hat die Millionenmarke durchbrochen: Bis Ende Januar 2011 wart ihr insgesamt 1.220.911-mal auf der Website mit ihren verschiedenen Angeboten. Sehr oft habt ihr dabei die Seite
Unterrichtsmaterial und Referentenservice angeklickt und insgesamt über 100.000-mal Info-Material über die Rente herunter geladen, vor allem die Rentenblicker-Broschüre. Zu den gefragtesten Angeboten des Rentenblickers zählen auch das Quiz
Durchblicker, das Profil Schule und der
Star Check – allein das Interview mit Fünfkämpferin
Lena Schöneborn wurde im Dezember 1.800-mal gelesen.
Je nachdem in welcher Lebensphase ihr gerade seid, könnt ihr euch natürlich auch auf den Profilseiten
Schule/Studium,
Azubi,
Wehr- und Zivildienst,
Job,
arbeitsuchend oder
Familie informieren: Hier erfahrt ihr, was ihr heute schon für eure Altersversorgung tun könnt und wie das Rentensystem funktioniert.

- Zivi beim Blutdruckmessen. Foto: Bundesamt für den Zivildienst
Bundesfreiwilligendienst ersetzt Zivildienst
(Februar 2011) Mit der Aussetzung der Wehrpflicht entfällt zwar die Basis für den Zivildienst. Wenn ihr euch jedoch auf vergleichbare Art engagieren wollt, könnt ihr ab Juli 2011 den neuen Bundesfreiwilligendienst leisten. Der soll zwischen sechs und 24 Monaten dauern.
Anders als der Zivildienst soll er Männern und Frauen jeden Alters offenstehen. Ihr leistet den Freiwilligendienst grundsätzlich in Vollzeit. Wenn ihr älter als 27 Jahre seid, ist auch eine Teilzeitarbeit von mindestens 20 Wochenstunden möglich.
Mit dem neuen Dienst will die Bundesregierung die fehlenden Zivildienstleistenden zumindest teilweise ersetzen. Derzeit sind rund 90.000 Zivis pro Jahr in zumeist sozialen Einrichtungen beschäftigt. Der Bundesfreiwilligendienst ergänzt das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwilligen Ökologische Jahr (FÖJ), für die die Länder zuständig sind. Neben traditionellen Bereichen wie Pflege oder Behindertenbetreuung soll der neue Dienst auch in weiteren Einsatzfeldern wie Sport, Bildung, Integration oder Kultur möglich sein.
Im Internet findet ihr weitere Infos auf der Website zum neuen
Bundesfreiwilligendienst sowie beim
Bundesamt für den Zivildienst. Der Rentenblicker informiert euch auch zur
Aussetzung der Wehrpflicht.
Was ihr bei eurem Dienst in Sachen Altersvorsorge beachten solltet, erklärt euch
Tim vom Rentenblicker. Weitere Informationen findet ihr außerdem in der Broschüre
Rente für Wehr- und Zivildienst der Deutschen Rentenversicherung.

- Viktoria Rebensburg
Pläne einer Olympia-Siegerin
(Februar 2011) Was erhofft sich eine Skifahrerin von der Zukunft, die schon Olympia-Gold und Juniorenweltmeistertitel holte? Diese und andere Fragen beantwortet jetzt beim Rentenblicker Viktoria Rebensburg. Die 20-Jährige holte bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver völlig überraschend die Goldmedaille im Riesenslalom. In ihrer Karriere kann sie außerdem auf bereits drei Juniorenweltmeister-Titel zurückblicken. Viktoria Rebensburg erzählt auch, was sie heute schon tut, damit es ihr später im Alter gut geht. Mehr dazu erfahrt ihr im aktuellen
Star Check.
Umfrage zum Thema Kinderwunsch
(Januar 2011) Habt ihr schon mal über eigene Kinder nachgedacht? Jetzt könnt ihr in einer Umfrage vom Jugendmagazin Schekker abstimmen, ob ihr selbst Eltern werden möchtet, wie viele Kinder ihr gerne hättet oder ob ihr euch ein eigenes Kind gar nicht vorstellen könnt.
Am Ergebnis könnt ihr dann sehen, wie andere Jugendliche darüber denken. Stimmt ab unter
www.schekker.de. Die Bedeutung von Familie für Jugendliche war übrigens auch Thema der aktuellen
Shell Jugendstudie. Was ihr aber schon jetzt beachten solltet, um mit eigener Familie in Sachen Altersvorsorge auf der sicheren Seite zu sein, erfahrt ihr beim Rentenblicker von
Lara.
Eure Rente planen – mit der Renteninformation
(Januar 2011) Damit ihr wisst, mit welcher Rente ihr später rechnen könnt, schickt euch die Rentenversicherung einmal im Jahr eine Renteninformation. Die bekommt ihr erstmals mit 27 Jahren, wenn ihr mindestens fünf Jahre Rentenbeiträge gezahlt habt. Die Renteninformation hilft euch, die Altersvorsorge besser zu planen. Denn hier erfahrt ihr, wann ihr in Rente gehen könnt und wie hoch sie sein wird. In der Renteninformation steht auch, wie hoch eine Erwerbsminderungsrente für euch sein würde, wenn ihr plötzlich nicht mehr arbeiten könntet. Was noch alles darin steht, erfahrt ihr in der Broschüre
Die Renteninformation – mehr wissen.
KlassenCheckUp: Testet das Klima in eurer Klasse
(Januar 2011) Wie ist die Stimmung in eurer Klasse? Eine Antwort auf diese Frage könnt ihr selbst finden – mit dem neuen Projekt „KlassenCheckUp“ der Bundeszentrale für politische Bildung. Als Gruppe könnt ihr eventuelle Probleme in eurer Klasse erkennen und Lösungen finden.
Denn das Klassenklima beeinflusst unter Umständen euer Leistungsvermögen oder auch eure Zufriedenheit und Lernmotivation. Eine dauerhaft schlechte Atmosphäre kann sogar zu Schulangst und Schulstress führen. Mit dem „KlassenCheckUp“ habt ihr die Chance, gemeinsam mit euren Lehrern das Klima in eurer Klasse zu testen und zum Thema und Entwicklungsprojekt des gemeinsamen Unterrichts zu machen.
Der „KlassenCheckUp“ beginnt mit einer anonymen Online-Befragung. Mit Hilfe der Software GrafStat könnt ihr die Ergebnisse auswerten. Auf der Projekt-Website gibt es dann auch Tipps, um das Klima in der Klasse zu verbessern. Mehr über das Projekt erfahrt ihr im Internet bei der Bundeszentrale für politische Bildung unter dem Stichwort
KlassenCheckUp.

- Einfacher zur Beratung mit dem Navi.
Einfach zur Rentenberatung finden – per Navi
(Januar 2011) Ihr habt besonders kniffelige Fragen zur gesetzlichen Rentenversicherung und wollt eine persönliche Beratung? Dann schaut doch mal in einer der Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung vorbei. Die nächstgelegene findet ihr jetzt noch leichter – mit eurem Navigationssystem.
Moderne Navis kennen viele verschiedene „Points of Interest“ oder „Orte von Interesse“ (POI/OVI). Über sie findet ihr wichtige Ziele, die ihr dann einfach und komfortabel ansteuern könnt.
Auch die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung gibt es jetzt als POI/OVI für euer Navi. Ihr könnt sie ganz einfach und kostenlos auf euer Gerät herunterladen – in einem neuen Downloadbereich der
Deutschen Rentenversicherung. Hier gibt es auch praktische Tipps zum Navigieren mit den POI/OVI.
Beratungsstellen bei Google Earth: Auch über Google Earth könnt ihr nun genau sehen, wo sich die nächste Auskunfts- und Beratungsstelle befindet, und wie ihr dorthin gelangt. Nutzt dazu im neuen Download-Bereich den entsprechenden Link für Google Earth.
Grünes Licht für Rente mit 67
(Januar 2011) Die Rente mit 67 kann kommen, denn es gibt deutlich mehr und bessere Jobs für Ältere als früher. Zu diesem Schluss kommt die Bundesregierung in ihrem Bericht zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre. Sie begründet die Rente mit 67 vor allem damit, dass die Bevölkerung in Deutschland älter wird, es aber gleichzeitig immer weniger junge Menschen gibt.
Das hat Folgen für die Altervorsorge: Im Umlageverfahren kommen die Beitragszahler für die Rentner von heute auf. Derzeit finanzieren noch drei Menschen im Alter von 20 bis 64 Jahren die Rente von einer Person über 65. Doch im Jahr 2030 sind es nur noch zwei Jüngere pro Rentner. Deshalb werden die Altersgrenzen für die Rente ab 2012 von derzeit 65 Jahren schrittweise angehoben.
Alle, die nach 1964 geboren sind, müssen dann bis zum Alter von 67 Jahren arbeiten. Die Ausnahme: Wer besonders lange beruflich aktiv war – 45 Jahre – kann weiterhin mit 65 in Rente gehen.
Als Voraussetzung dafür, bis ins 67. Lebensjahr arbeiten zu können, fordert der Bericht von den Unternehmen mehr betriebliche Gesundheitsförderung und altersgerechte Arbeitsplatzgestaltung sowie von den Arbeitnehmern mehr Qualifizierung und ständige Weiterbildung. Die Bundesregierung muss laut Gesetz regelmäßig darüber berichten, ob die Rente mit 67 eingeführt werden kann.
Zeitgleich ist auch der Rentenversicherungsbericht 2010 erschienen, in dem die Bundesregierung die Finanzlage der Deutschen Rentenversicherung für die kommenden 15 Jahre darstellt. Das Ergebnis: Dank der positiven Konjunkturaussichten sollen die Rentenbeiträge bis 2013 konstant bleiben.
Wie das mit der gesetzlichen Rentenversicherung und dem Umlageverfahren genau funktioniert, erklärt euch der
Rentenblicker. Im Internet findet ihr die
wichtigsten Ergebnisse des Berichts zur Rente mit 67 und den vollständigen
Bericht zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre sowie den
Rentenversicherungsbericht 2010.

- Olympiasiegerin Lena Schöneborn trainiert und studiert in Berlin.
Lena Schöneborn: Erfolg in fünf Sportarten ist nicht genug
(Januar 2011) Sie verlässt sich nicht allein darauf, jetzt zur Weltelite des Modernen Fünfkampfes zu gehören: Sportlich tritt Lena Schöneborn, Olympiasiegerin von 2008, in den Disziplinen Schwimmen und Laufen, aber auch im Schießen und Fechten an. Außerdem muss die Athletin ihr Reit-Können auf einem zugelosten Pferd beweisen.
Gleichzeitig jedoch investiert die 1986 in Troisdorf geborene Fünfkämpferin viel Energie in ein zweites Karrierestandbein. Mehr über sie und wie sie sich schon jetzt vorbereitet, damit es ihr später im Alter gut geht, erfahrt ihr im
Star Check.
Gute Jobchancen für Akademiker
(Januar 2011) Gute Nachrichten für alle, die studieren oder gerade mit ihrem Abschluss einen Job suchen: Der Arbeitsmarkt für Akademiker hat sich im Jahr 2009 trotz Wirtschaftskrise positiv entwickelt. Zudem rechnet die Bundesagentur für Arbeit (BA) damit, dass die Nachfrage nach Hochqualifizierten mittelfristig wieder deutlich anzieht. Denn allein demografiebedingt bestehe in den kommenden Jahren ein hoher Bedarf an akademisch gebildeten Mitarbeitern.
Damit setzt sich ein positiver Trend fort: Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Akademiker ist in den vergangenen zehn Jahren um gut ein Fünftel (+21,2 Prozent) gestiegen. 2009 hatten 10,4 Prozent aller Beschäftigten einen Hochschulabschluss, rund zwei Prozent mehr als noch im Jahr 2000 (8,5 Prozent). Dagegen sinkt die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze für Geringqualifizierte. Das verdeutlicht laut Bundesagentur für Arbeit den Strukturwandel am Arbeitsmarkt hin zu einer Wissens- und Informationsgesellschaft.
Wenn ihr euch für die Entwicklung der Berufsgruppen interessiert, hilft euch die BA-Broschüre
Der Arbeitsmarkt für Akademiker in Deutschland. Wissenswertes zum Berufseinstieg findet ihr auch auf der Website des BA-Magazins
abi oder in der Datenbank
Berufenet. Was ihr als Schüler und Studenten schon jetzt in Sachen Altersvorsorge beachten solltet, erfahrt ihr beim Rentenblicker von
Jana.
Stress durch zuviel Arbeit
(Dezember 2010) Die gute Nachricht: Niemand von euch fühlt sich wegen schlechten Klimas in der Klasse, im Kurs oder Job gestresst. Doch fast 40 Prozent der Teilnehmer an der letzten Monatsfrage des Rentenblicker stehen wegen zu viel Arbeit unter Stress.
Fast 30 Prozent von euch sind gestresst, weil sie ihre Aufgaben zu perfekt lösen wollen. Nur rund 18 Prozent geben an, sich kaum gestresst zu fühlen. Wenn ihr wissen wollt, was einige eurer Altersgenossen in der Straßenumfrage des Rentenblicker dazu gesagt haben, schaut euch ihre Antworten bei
Nachgefragt an.
Unter Umständen kann Stress auch richtig krank machen – in diesem Fall solltet ihr euch die Angebote der gesetzlichen Rentenversicherung zu
Hilfe bei Unfall oder Krankheit ansehen oder euch bei eurer Krankenkasse informieren.
Bereits jetzt könnt ihr dazu beitragen, dass ihr im Alter stressfrei leben könnt – durch die richtige Altersvorsorge. Wenn ihr dazu mehr wissen wollt, bietet euch der Rentenblicker für die unterschiedlichsten Lebensphasen Informationen darüber an, was ihr schon heute bei der Altersvorsorge beachten solltet: Ob während der
Schule/Studium, als
Auszubildende, im
Job,
Wehr- oder Zivildienst, mit eigener
Familie oder bei der
Arbeitssuche.
Riester stark gefragt
(Dezember 2010) Die Riester-Altersvorsorge ist weiterhin stark gefragt: Für das dritte Quartal 2010 meldet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales 234.000 Neuverträge. Die Gesamtzahl der Riester-Verträge erhöhte sich damit zum 30. September 2010 auf knapp 14,1 Millionen.
Achtung – in Kürze läuft eine wichtige Frist ab: Wer im Jahr 2008 einen Riester-Vertrag abgeschlossen und noch keinen Zulagenantrag gestellt hat, sollte dies über seinen Produktanbieter bis spätestens Ende Dezember 2010 nachholen, um sich die staatliche Zulage für 2008 zu sichern.
Was es mit diesen Zulagen oder auch dem Berufseinsteigerbonus von einmalig 200 Euro auf sich hat, erfahrt ihr beim Rentenblicker: Er erklärt euch, was ihr über die
gesetzliche Rente und die private
zusätzliche Vorsorge wissen solltet. Bei einer Riester-Rente hat der Gesetzgeber zudem genau festgelegt, worüber Anbieter von Riester-Produkten die Anleger
informieren müssen. Weitere Informationen findet ihr in den Broschüren der Deutschen Rentenversicherung
„Riestern“ leicht gemacht - Ihre Checkliste und
Privatvorsorge von A bis Z.

- Broschüre der Deutschen Rentenversicherung: Rente für Wehr- und Zivildienst
Wehrdienst wird freiwillig
(Dezember 2010) Die Wehrpflicht wird ausgesetzt: Bereits ab dem 1. März soll niemand mehr gegen seinen Willen eingezogen werden. Nach dem Beschluss der Bundesregierung soll die Wehrpflicht dann zum 1. Juli 2011 auch gesetzlich auslaufen. Sie sei sicherheitspolitisch nicht mehr begründbar. An ihre Stelle soll ein neuer freiwilliger Wehrdienst für zwölf bis 23 Monaten treten.
Das Verteidigungsministerium plant dabei die ersten sechs Monate als Probezeit ein. Außerdem soll künftig eine Verpflichtungszeit für Mannschaftsdienstgrade von mehr als acht Jahren möglich sein. Das Ministerium strebt eine Personalstärke der Bundeswehr von rund 180.000 bis 185.000 Soldaten an. Derzeit dienen rund 251.000 Männer und Frauen in Uniform.
Weitere Informationen findet ihr beim
Bundesverteidigungsministerium und im
Karriereportal der Bundeswehr. Über Änderungen beim Zivildienst als Folge der Reform bei der Bundeswehr könnt ihr euch beim
Bundesamt für den Zivildienst erkundigen.
Für euch als Wehr- und Zivildienstdienstleistende gelten die Regelungen in Sachen Altersvorsorge bis zum Auslaufen der Wehrpflicht weiter. Was ihr über die gesetzliche Rentenversicherung wissen müsst, erklärt euch der
Rentenblicker. Weitere Informationen findet ihr in der kostenlosen Broschüre der Deutschen Rentenversicherung
Rente für Wehr- und Zivildienst.

- Pinar, 26
„Älterwerden bedeutet für mich …“
(Dezember 2010) „… dass ich eine Familie gründen möchte und in jungen Jahren für die Rente vorsorgen muss“, sagt die 26-jährige Pinar. Doch so wie sie denken nicht alle. In Deutschland wächst der Anteil der älteren Menschen an der Bevölkerung immer weiter: Heute sind rund 20 Prozent der Bevölkerung 65 Jahre oder älter – also etwa jeder Fünfte. Doch im Jahr 2060 soll nach einer Prognose des Statistischen Bundesamtes bereits jeder Dritte dieses Alter erreicht haben.
Der Rentenblicker hat euch deshalb gefragt, was ihr mit dem Älterwerden verbindet, was es für euch bedeutet. Die 27-jährige Hande, zum Beispiel, hat Angst davor und verdrängt das Thema. „Obwohl ich auch einen kleinen Lichtblick habe“, sagt sie. Worin der besteht, und was die anderen Teilnehmer der Umfrage über das Älterwerden denken, erfahrt ihr unter
Nachgefragt. Ihr selbst könnt zu diesem Thema auf der Rentenblicker-Website an der
interaktiven Umfrage des Monats teilnehmen.
Wenn auch ihr für euer Alter vorsorgen wollt, könnt ihr beim Rentenblicker erfahren,
wie die gesetzliche Rentenversicherung funktioniert, welche
Leistungen sie bietet und welche Möglichkeiten zur
privaten Zusatzvorsorge es gibt.
Studie: Jung und Alt unterstützen sich
(November 2010) Auch wenn ihr manches anders seht als eure Eltern oder Großeltern – es gibt keinen allgemeinen Generationenkonflikt in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Deutschen Alterssurveys (DEAS). Regelmäßig befragt der DEAS Menschen zwischen 40 und 85 Jahren und gibt einen konkreten Überblick über ihre Lebenssituation.
Die Generationen wohnen zwar nicht mehr so nah beieinander wie früher, dennoch spielt der Studie zufolge der Familienzusammenhalt eine wichtige Rolle: So leben die meisten Menschen in der zweiten Lebenshälfte in einer Familie und berichten über gute Beziehungen zu den anderen Generationen. Zudem ist es drei von vier Befragten wichtig oder sehr wichtig, Großmutter oder Großvater zu sein. Die meisten Großeltern fühlen sich ihren Enkelkindern eng verbunden, auch wenn der Kontakt nicht ganz so intensiv ist wie zwischen Eltern und Kindern.
Als Beleg für ein gutes Verhältnis zwischen den Generationen führt die Studie auch an, dass ältere Menschen ihren Kindern oder Enkeln häufig Geld- und Sachgeschenke machen und die Menge dieser Geschenke zwischen 1996 und 2008 stabil blieb. Die Jüngeren leisteten den Älteren eher instrumentelle Hilfe, also praktische Unterstützung im Alltag – allerdings inzwischen etwas seltener. Dies sei dennoch bemerkenswert, da gerade Rentner mehr Zeit hätten als die berufstätigen Jüngeren.
Auf einem guten Verhältnis zwischen den Generationen und der Bereitschaft, für einander Verantwortung zu übernehmen, basiert übrigens die gesetzliche Rentenversicherung. Beim Rentenblicker erfahrt ihr mehr darüber,
wie die Rente funktioniert und
was sie euch bietet.

- EU-Broschüre zu den Vorteilen der Mehrsprachigkeit.
Sprachen lernen ist in
(November 2010) Do you speak English? In Deutschland lernen 91 Prozent der Schüler der Sekundarstufe II diese Sprache. Das sind sogar noch mehr als in der gesamten EU, wo über 80 Prozent Unterricht in einer Fremdsprache haben, vor allem in Englisch. Das zeigt eine Statistik von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, für das Jahr 2008.
Eine zweite Fremdsprache erlernen danach immerhin noch rund 40 Prozent, am häufigsten Französisch und Deutsch. In Deutschland lernen rund 27 Prozent der Schüler der Sekundarstufe II auch Französisch.
Gute Fremdsprachenkenntnisse können bei einer Bewerbung ein wichtiges Kriterium sein. Das gilt natürlich besonders, wenn ihr euch beruflich ins Ausland orientiert. Wenn ihr eure Sprachkenntnisse verbessern und den Einstieg in einen Job schaffen wollt, kann euch ein Praktikum helfen. Dazu hat der Rentenblicker einige interessante Links zusammengestellt unter dem Stichwort
Praktikum im Ausland. Was ihr dabei in Sachen Altersvorsorge beachten solltet, erfahrt ihr von
Jana, insbesondere in der Rubrik
Ausland und Rente. Mehr Informationen über die Sprachen in Europa findet ihr auf der Website der Europäischen Kommission zum Thema
Mehrsprachigkeit und in der EU-Broschüre
Sprachen lernen für alle.

- Adrian Sutil, seit 2007 Formel-1-Pilot
Zum Formel-1-Finale im Star Check: Adrian Sutil
(November 2010) Mit dem Großen Preis von Abu Dhabi endet am kommenden Wochenende die Formel-1-Saison 2010. Der 27-jährige deutsche Formel-1-Pilot Adrian Sutil bestreitet dann sein 71. Rennen in der Königsklasse des Motorsports. Schon vor den Trainingsläufen am Freitag und Samstag bereitet er sich auf das Rennen vor: Er läuft die Strecke ab, um sie zu begutachten und sich einzuprägen.
Im aktuellen Interview mit dem Rentenblicker verrät er, was es für ihn bedeutet, in der Formel 1 zu fahren. Auch wie er sich schon jetzt vorbereitet, damit es ihm später im Alter gut geht, erfahrt ihr im
Star Check.
Mit Studium bessere Job-Chancen
(November 2010) Ein Studium lohnt sich, denn als Hochschulabsolventen werdet ihr seltener arbeitslos als andere. Zu diesem Ergebnis kommen der von Bund und Ländern in Auftrag gegebene Bericht über die „Bildung in Deutschland 2010“ und eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Die Akademiker-Arbeitslosigkeit in Deutschland liegt danach seit Jahren weitgehend konstant bei nur drei bis fünf Prozent. Einen angemessenen Job zu finden, ist allerdings mit kürzeren Fachhochschul-Studiengängen leichter, insbesondere in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Allgemein rechnen die Experten damit, dass der Bedarf der deutschen Wirtschaft an gut qualifizierten Akademikern weiter steigen wird.
Infos beim Rentenblicker und im Netz
Informationen zum Thema Studieren oder zu einzelnen Berufen findet ihr auf der Website des Magazins
abi der Bundesagentur für Arbeit (BA) sowie in die BA-Datenbank
BERUFENET.
Beim Rentenblicker findet ihr zudem in der Rubrik "Gewusst" Informationen zu
Fördermöglichkeiten. Was ihr während des Studiums in Sachen Altersvorsorge beachten solltet, erfahrt ihr von
Jana. Weitere Informationen enthalten die kostenlosen Broschüren der Deutschen Rentenversicherung Tipps für Studenten: Jobben und studieren sowie Berufsstarter und ihre Sozialversicherung.
Brutto zu Netto – was mit eurem Geld passiert
(November 2010) Wenn ihr eine Ausbildung anfangt oder eure erste Stelle antretet, werdet ihr feststellen, dass von eurem Monatsgehalt einige Beträge abgezogen werden. Wofür, das verrät euch die Gehaltsabrechnung, die ihr von eurem Arbeitgeber bekommt. Sie weist das Brutto- und das Nettogehalt sowie alle Abzüge aus. Was diese Begriffe bedeuten und warum das auch für eure Rente wichtig ist, dazu erfahrt ihr mehr im
Rentenblicker Spezial.

- Versicherte und Rentner sollen die Entscheidungen der Rentenversicherung besser nachvollziehen können. © Deutsche Rentenversicherung Bund – wdv/Jan Lauer
Bescheide der Rentenversicherung werden verständlicher
(Oktober 2010) Die Bescheide der Deutschen Rentenversicherung sollen bürgerfreundlicher werden. Damit die Versicherten und Rentner die Entscheidungen der Rentenversicherung besser nachvollziehen können, werden die Verständlichkeit und Übersichtlichkeit der Bescheide verbessert. In einem Pilotprojekt hat die Deutsche Rentenversicherung bereits Musterschreiben im neuen Stil getestet – und dafür gute Noten bekommen. Jedes Jahr verschicken die Rentenversicherungsträger viele Millionen Schreiben an ihre Versicherten und Rentner.
Das aufwendige Vorhaben wird von Sprachexperten des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung an der Verwaltungshochschule in Speyer begleitet. Gemeinsam mit Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung bringen sie die komplexen rechtlichen Grundlagen in eine verständlichere Sprache. Gleichzeitig achten sie darauf, dass die Texte auch weiterhin verfahrenssicher und auf dem aktuellen Stand der Rechtsprechung sind.
Erste Ergebnisse aus dem Pilotprojekt bestätigen, dass sich die Kunden mit den neuen Bescheiden besser informiert fühlen. Dadurch ging die Zahl der Widersprüche spürbar zurück. Verständliche Bescheide haben damit auch wirtschaftliche Vorteile und verringern die ohnehin schon niedrigen Verwaltungskosten der Deutschen Rentenversicherung.
Durchblick: Was ist ein Rentenbescheid?
Mit dem Rentenbescheid wird der Rentenanspruch durch den Rentenversicherungsträger schriftlich festgestellt. Er enthält Aussagen darüber,
- welche Rente der Versicherte erhält,
- wie hoch die Rente ist,
- ab wann und gegebenenfalls für welchen Zeitraum sie gezahlt wird und
- welche rentenrechtlichen Zeiten dafür berücksichtigt werden.
Gegen den Bescheid kann der Berechtigte Widerspruch einlegen.
Die vielen Fachbegriffe der Rentenversicherung erklärt euch die Broschüre
Das Renten-ABC.
Als Jugenddelegierte zur UNO nach New York
(Oktober 2010) Wenn ihr euch bei der UNO in New York für die Interessen junger Menschen einsetzen möchtet, bekommt ihr jetzt wieder die Chance dazu: Bewerbt euch als Jugenddelegierte. Die Voraussetzung: Ihr seid zwischen 18 und 25 Jahre alt und beherrscht Englisch fließend in Wort und Schrift. Außerdem solltet ihr bereits aktiv in der Jugendarbeit engagiert sein und Interesse an politischen Themen haben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 8. November 2010.
Als Jugenddelegierter erhaltet ihr die Gelegenheit, die deutsche Delegation zur Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York zu begleiten. Eure Aufgabe besteht darin, als Experten in Sachen Jugendfragen aufzutreten. Vor den Diplomaten der UN-Generalversammlung sprecht ihr genau die Themen an, die Jugendliche besonders betreffen, wie zum Beispiel Bildung.
Um euch möglichst gut auf die Arbeit in New York vorzubereiten, reist ihr im Vorfeld durch ganz Deutschland. Bei Diskussionsrunden, Workshops und Vorträgen könnt ihr die Meinungen und Wünsche von anderen Jugendlichen kennenlernen. Gemeinsam mit Jugenddelegierten anderer Länder könnt ihr euch für die Interessen junger Menschen auf der ganzen Welt einsetzen. Mehr Infos zum Bewerbungsprozess findet ihr unter
www.jugenddelegierte.de.
Der Berufsstart – ein Thema für die Schülerzeitung
(Oktober 2010) Für viele von euch beginnt jetzt mit der Ausbildung die Berufstätigkeit – ein ganz neuer Lebensabschnitt. Das Thema Berufsstart ist spannend, auch für Schülerzeitungsmacher. Denn Berufsstarter wechseln aus einer vertrauten Umgebung in eine neue Welt. Der Rentenblicker zeigt euch, wie ihr das Thema in eurer Schülerzeitung bringen könnt. Mehr dazu erfahrt ihr bei den
Tipps für Schülerzeitungsredakteure. Was ihr schon während eurer Ausbildung in Sachen Altersvorsorge beachten solltet, erfahrt ihr beim Rentenblicker von
Roland.
Fünf Jahre unter einem Dach
(Oktober 2010) Vor fünf Jahren haben sich alle Rentenversicherungsträger unter dem gemeinsamen Dach der Deutschen Rentenversicherung zusammengeschlossen. Verwaltungskosten werden damit eingespart und die Leistungsfähigkeit der Rentenversicherung weiter verbessert. Die Unterscheidung zwischen Arbeitern und Angestellten in der Rentenversicherung war bereits zum 1. Januar 2005 aufgehoben worden.
Mit der Organisationsreform in der Rentenversicherung wurde aus der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, den ursprünglich 22 Landesversicherungsanstalten, der Seekasse, der Bundesknappschaft, der Bahnversicherungsanstalt und dem Verband Deutscher Rentenversicherungsträger die Deutsche Rentenversicherung. Mit dem Zusammenschluss konnten Synergieeffekte genutzt, Verwaltungsabläufe verschlankt und Zahlungsströme vereinfacht werden. Insgesamt sollen durch die Organisationsreform bis Ende dieses Jahres rund 380 Millionen Euro an Verwaltungskosten eingespart werden.
Der Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herbert Rische, zieht nach fünf Jahren eine positive Bilanz: „Durch umfassende Umstrukturierungen im Rahmen der Organisationsreform präsentieren wir uns noch stärker als moderner, kundenorientierter und kostenbewusster Dienstleister. Wir werden den eingeschlagenen Weg jetzt weitergehen und die Leistungsfähigkeit der Rentenversicherung im Interesse der Beitragszahler und Rentner kontinuierlich verbessern.“
Beim Rentenblicker erfahrt ihr
wie die gesetzliche Rente funktioniert und was sie euch bietet.
Jugend musiziert
(Oktober 2010) Wenn ihr wissen wollt, ob ihr zu Deutschlands besten Nachwuchsmusikern gehört, könnt ihr auch an Musikwettbewerben teilnehmen, die keine kommerziellen Casting-Veranstaltungen sind.
Die besten Nachwuchsmusiker gesucht: Der bekannteste Wettbewerb ist wohl
Jugend musiziert. Ihr könnt euch jetzt für den kommenden
48. Wettbewerb anmelden. Die Frist läuft noch bis zum 15. November 2010. Beim vergangenen 47. Bundeswettbewerb spielten und sangen über 2.300 Künstler vor. Über 17.700 Jugendliche hatten zuvor an den Regionalwettbewerben teilgenommen, so viele wie nie zuvor.
Rock, Pop und Jazz: Wenn ihr in einer Schülerband Rock- und Pop-Musik macht, ist vielleicht
SchoolJam etwas für euch: Dieses bundesweite Festival will Rock- und Pop-Musik an Deutschlands Schulen fördern, Spaß am Musizieren vermitteln und Schülerbands als Sprungbrett für ihre weitere Entwicklung dienen. Wenn ihr daran teilnehmen wollt, könnt ihr noch bis zum 30. November 2010 einen Song einschicken.
Für Jazz-Fans gibt es dagegen
Jugend jazzt. Besonders talentierte junge Künstler können sich auch beim
Jugendjazzorchester der Bundesrepublik Deutschland bewerben.
Was gut klingt und wer mitmachen möchte, ist erlaubt beim jährlichen
Tag der Musik. Er soll jedem von euch, der sich dafür interessiert, den Zugang zur Welt der Musik ermöglichen. Außerdem gibt es einen Wettbewerb für Amateurchöre, den
Deutschen Chorwettbewerb, und für Laienorchester den
Deutschen Orchesterwettbewerb.
Internationale Wettbewerbe: Weitere Wettbewerbe – auch auf internationaler Ebene – findet ihr auf der Homepage der
Europäischen Musikbörse und der
Europäischen Union der Musikwettbewerbe für die Jugend, die über Europas vielfältige Musikszene informieren und Musiker sowie Interessierte jeden Alters und Genres zum Austausch anregen wollen. Weitere interessante Informationen und Veranstaltungen findet ihr auch auf der Website des
Deutschen Musikrats.
Auch freischaffende Berufsgruppen wie Musiker, Schauspieler, Autoren und Künstler benötigen einen vollwertigen Versicherungsschutz. Mehr dazu erfahrt ihr beim Rentenblicker im Newsticker zur
Künstlersozialversicherung.
Studie: Vertrauen in gesetzliche Rente deutlich gestiegen
(Oktober 2010) Über drei Viertel der Bevölkerung sehen in der gesetzlichen Rente eine ideale Form der Alterssicherung. Seit 2003 ist das Vertrauen in die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung angestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Postbank Studie „Altersvorsorge in Deutschland 2010/2011“, die jährlich in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach erstellt wird.
2003 beantworteten 63 Prozent der Bevölkerung die Frage nach der für sie idealen Form der Alterssicherung mit „die gesetzliche Rente“, heute sind es bereits 76 Prozent. Gegenüber dem letzten Jahr ist ein Anstieg von drei Prozentpunkten zu verzeichnen. Mit diesen Zahlen liegt die gesetzliche Rente weit vor allen anderen Formen der Alterssicherung. Einzig das eigene Haus oder eine Eigentumswohnung können mit der gesetzlichen Rente mithalten. In ihnen sehen 60 Prozent der Deutschen eine ideale Form der Alterssicherung.
Die Deutsche Rentenversicherung sieht das Ergebnis als Bestätigung dafür, dass die Leistungen der Rentenversicherung die Menschen überzeugen und sie das System für verlässlich und zukunftsfähig halten. Beim Rentenblicker erfahrt ihr
wie die gesetzliche Rente funktioniert und was sie euch bietet.
Auf den Spuren der Wiedervereinigung
(Oktober 2010) Überstrapaziertes Thema in Schule und Medien oder epochales Ereignis – was die Deutsche Einheit einigen von euch bedeutet, könnt ihr jetzt im Jugendmagazin Schekker lesen.
20 Jahre nach Mauerfall und Wiedervereinigung berichten außerdem Zeitzeugen von ihren Erfahrungen und darüber, wie diese Ereignisse ihr Leben veränderten. Auch zahlreiche Hintergrundinformationen zu diesem Thema gibt es. In einem Quiz könnt ihr dann euer Geschichtswissen testen.
Diese Beiträge über die Deutsche Einheit findet ihr unter
www.schekker.de.

- Informiert euch über die private Vorsorge.
Riester-Rente immer beliebter
(Oktober 2010) Immer mehr Menschen in Deutschland sorgen mit einer Riester-Rente für ihr Alter vor – zusätzlich zur gesetzlichen Rentenversicherung. Von April bis Juni 2010 schlossen rund 222.000 Menschen einen privaten Riester-Vertrag mit staatlicher Förderung ab. Die Zahl der Riester-Verträge insgesamt erhöhte sich damit nach Angaben der Bundesregierung auf gut 13,85 Millionen.
Was die Riester-Rente ist und wie sie funktioniert erklärt euch der Rentenblicker in der Rubrik
Zusätzliche Vorsorge. Weitere Informationen findet ihr in den kostenlosen Broschüren der Deutschen Rentenversicherung
Privatvorsorge von A bis Z und
Riestern leicht gemacht.
Als Azubi ins Ausland
(September 2010) In diesem Jahr können über 2.000 Azubis mehr als bisher von der EU ein Auslandsstipendium erhalten. Denn das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat seinen Beitrag zum europäischen Berufsbildungsprogramm „Leonardo da Vinci“ um rund drei Millionen Euro erhöht.
Mit diesem Programm habt ihr die Möglichkeit, drei bis neun Monate in einem ausländischen Betrieb zu verbringen und fachliche, sprachliche und soziale Zusatzqualifikationen zu erwerben. Mehr darüber erfahrt ihr auf der Internetseite der „Nationalen Agentur Bildung für Europa“ unter
Leonardo da Vinci.
Weitere Informationen über Praktika im Ausland für Azubis erhaltet ihr in unserem Newsticker
Fit für das Ausland. Wenn ihr einen beruflichen Auslandsaufenthalt plant, bietet euch der Rentenblicker außerdem wichtige Informationen zum Thema
Ausland und Rente. Was ihr allgemein schon während eurer Ausbildung in Sachen Altersvorsorge beachten solltet, erklärt euch beim Rentenblicker
Azubi Roland. Darüber hinaus bietet euch der Rentenblicker in der Rubrik „Gewusst“ eine Link-Sammlung zu
Praktika im Ausland und
Förderungsmöglichkeiten.
Jugendstudie: optimistisch in die Zukunft
(September 2010) Ihr seht optimistisch in die Zukunft? Dann gehört ihr zur Mehrheit der 12- bis 25-Jährigen in Deutschland. Bei Jugendlichen aus sozial schwachen Haushalten ist die Zuversicht allerdings weiter gesunken. Die Kluft zwischen den Milieus hat sich nach Angaben der
16. Shell-Jugendstudie verstärkt.
Auch bei Ausbildung und Berufseinstieg sind die meisten von euch sehr optimistisch: 76 Prozent der Azubis glauben, nach der Ausbildung übernommen zu werden. 71 Prozent von euch sind sogar überzeugt, sich ihre beruflichen Wünsche erfüllen zu können. Allerdings sind es bei den Jugendlichen aus sozial schwierigen Verhältnissen nur 41 Prozent.
Übrigens respektieren der Studie zufolge auch immer mehr Jugendliche die ältere Generation und deren Lebensweise. Das zeigt sich bei der Frage nach der Verteilung des Wohlstands zwischen Jung und Alt: 47 Prozent der Jugendlichen sind der Meinung, diese sei gerecht.
Informiert euch: Informationen für den richtigen Berufseinstieg findet ihr auf den Websites
abi und
www.planet-beruf.de der Bundesagentur für Arbeit oder auf der Datenbank
Berufenet. Neue Ausbildungsberufen bietet der
Deutsche Industrie- und Handelskammertag. Angebote findet ihr auch unter
Ausbildung und Studium bei der Deutschen Rentenversicherung.
Der Rentenblicker erklärt euch, wie die gesetzliche Rente
funktioniert und was sie euch als Ferienjobber oder Berufsstarter heute schon
bieten kann. Weitere Infos findet ihr in den kostenlosen Broschüren der Deutschen Rentenversicherung
Tipps für Studenten: Jobben und studieren sowie
Berufsstarter und ihre Sozialversicherung.
Vereinbarkeit von Familie und Job gewünscht
(September 2010) Die perfekte Berufssituation, das heißt für die meisten von euch, Familie und Job gut unter einen Hut zu bekommen. 36 Prozent der Teilnehmer an der interaktiven, aber nicht-repräsentativen Monatsumfrage des Rentenblickers votierten dafür. Fast genauso viele – 32 Prozent – wünschen sich vor allem interessante Herausforderungen und Abwechslung.
Typische Yuppie-Werte scheinen weniger dominant zu sein: Die perfekte Berufssituation zeichnet sich nur für 24 Prozent durch ein hohes Gehalt und gute Karriereperspektiven aus. Und obwohl nette Kollegen und ein guter Chef vorteilhaft sind für das Betriebsklima, sind sie nur für acht Prozent der Umfrageteilnehmer Top-Kriterien im Job.
Jetzt könnt ihr an der aktuellen interaktiven Monatsumfrage teilnehmen zum Thema
Steht ihr oft unter Stress – warum? Einige von euch haben sich dazu bereits geäußert, die Antworten findet ihr beim Rentenblicker in der Straßenumfrage
Nachgefragt.

- Patrick glaubt, die Lösung gegen Stress zu kennen.
Wir lassen uns nicht stressen
(September 2010) Stress entsteht zum Beispiel durch Termindruck und Zeitmangel. „Familie, Freunde, Job, Studium und Hobbys – heutzutage muss man so viele Sachen unter einen Hut bringen“, sagt Julia (27). „Da nehme ich mir öfter mehr vor, als ich schaffe.“ Steht ihr oft unter Stress? Wie geht ihr damit um? Das wollte der Rentenblicker in seiner jüngsten Straßenumfrage von euch wissen.
Einige von euch glauben, den richtigen Weg gefunden zu haben, die tägliche Belastung und den Druck zu mindern. Der 20-jährige Patrick zum Beispiel: „Das ist einfacher zu erreichen als viele denken, man muss sich nur seine Auszeiten nehmen.“ Wie die anderen Teilnehmer mit Stress umgehen oder ihn sogar vermeiden, erfahrt ihr in unserer aktuellen Straßenumfrage bei
Nachgefragt. Ihr selbst könnt zu diesem Thema an der interaktiven
Rentenblicker Monatsfrage teilnehmen.
Doch was ist tatsächlich der richtige Weg zur Stressbewältigung? Was genau ist eigentlich Stress, wie entsteht er, und was könnt ihr dagegen tun, das erfahrt ihr aus einer Präsentation der Deutschen Rentenversicherung:
Stress und Stressbewältigung. Unter Umständen kann Stress auch richtig krank machen – in diesem Fall solltet ihr euch die Angebote der gesetzlichen Rentenversicherung zu
Hilfe bei Unfall oder Krankheit ansehen oder euch bei eurer Krankenkasse informieren.
Bereits jetzt könnt ihr dazu beitragen, dass ihr im Alter stressfrei leben könnt – durch die richtige Altersvorsorge. Wenn ihr dazu mehr wissen wollt, bietet euch der Rentenblicker für die unterschiedlichsten Lebensphasen Informationen darüber an, was ihr schon heute bei der Altersvorsorge beachten solltet: Ob während der
Schule/Studium, als
Auszubildende, im
Job,
Wehr- oder Zivildienst, mit eigener
Familie oder bei der
Arbeitssuche.
Eure Prioritäten: Zufriedenheit, guter Job und Familie
(September 2010) Fast drei Viertel der heute 15- bis 25-Jährigen denken intensiv, häufig und optimistisch an die Zukunft. Das ist das Ergebnis der on3-Jugendstudie „Dein 2020“ des Bayerischen Rundfunks über das Leben in zehn Jahren. Danach sieht kaum jemand von euch orientierungs- oder ziellos der kommenden Zeit entgegen. Doch obwohl viele an die Zukunft denken, möchten die meisten von euch zunächst das gegenwärtige Leben genießen.
Für diese Studie wurden 508 repräsentativ ausgewählte junge Menschen in Bayern im Alter von 15 bis 25 Jahren gefragt, was ihnen heute wichtig ist und nach eigener Einschätzung in zehn Jahren wichtig sein wird. Dabei ergab sich, dass nur die Hälfte der Umfrageteilnehmer für das Jahr 2020 bereits ganz konkrete Lebensvorstellungen hat. Ganz oben auf der Wunschliste steht, glücklich und zufrieden, in einem guten Job und mit eigener Familie zu sein. Dabei zeigt sich: Je konkreter eure Vorstellungen vom zukünftigen Leben im Jahr 2020, umso zuversichtlicher sind eure Antworten in der Umfrage.
Bei der Berufswahl möchte sich fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer im Job verwirklichen, hingegen steht das Gehalt nur für etwa ein Drittel an erster Stelle. Doch die Ergebnisse hängen stark vom Bildungsgrad ab: Je besser die Ausbildung, umso größer ist der Wunsch nach einer inhaltlich erfüllenden Tätigkeit.
Nur ein Drittel spart für schlechte Zeiten: Geld sparen würde je ein Drittel der befragten Jugendlichen, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern, eigene Wünsche zu erfüllen oder um sich für schlechte Zeiten finanziell abzusichern. Zu den Ergebnissen der on3-Jugendstudie „Dein 2020“ gelangt ihr
hier.
Wenn ihr nun aber daran interessiert seid, euch für das Alter abzusichern, findet ihr interessante Informationen beim Rentenblicker: Das Portal bietet Informationen über die gesetzliche Rentenversicherung, die auf eure Lebenssituationen zugeschnitten sind – sei es bei Fragen zu
Schule und Studium,
Ausbildung und
Berufsleben,
Wehr- und Zivildienst oder zu den Leistungen für junge
Familien und
Arbeitsuchende. Hier findet ihr auch Informationen zur
privaten Vorsorge. Weitere Informationen gibt es in den Broschüren der Deutschen Rentenversicherung, zum Beispiel:
Das Renten-ABC oder
Berufsstarter und ihre Sozialversicherung.

- Kostenlose Broschüre der Rentenversicherung.
Der Wunsch nach Kindern kommt
(September 2010) Die Familie ist kein Auslaufmodell: Auch jüngere Leute stellen sich ihre Zukunft nicht etwa als Single- oder Paar-Leben vor, in dem sich alles nur um Beruf, Wohlstand und Vergnügen dreht. Vielmehr streben die allermeisten von ihnen nach wie vor eine Familie mit Mutter, Vater und Kindern an. Das ergibt der vom Bundesfamilienministerium veröffentlichte „Monitor Familienleben 2010“. Dabei befragte das Institut für Demoskopie Allensbach bereits zum dritten Mal über 1800 Personen im Alter ab 16 Jahren.
Danach möchten 52 Prozent der kinderlosen Umfrageteilnehmer im Alter zwischen 16 und 50 Jahren bestimmt einmal Nachwuchs haben, das sind fast zehn Prozent mehr als 2008. Und 26 Prozent möchte vielleicht Kinder bekommen. Wie in den Vorjahren schließen rund 20 Prozent der Teilnehmer Kinder für sich aus.
Finanzielle und berufliche Sicherheit ist für die meisten jedoch eine wichtige Bedingung für eine Familie: Rund zwei Drittel der Teilnehmer zwischen 16 und 45 Jahren halten es für unbedingt nötig, dass wenigstens einer der Partner vor der Geburt in einer beruflich gesicherten Position ist, 56 Prozent, dass die finanzielle Situation gut ist.
Was ihr tun könnt, um euch mit Familie und eigenen Kindern eine gute Zukunft für das Alter zu sichern, erfahrt ihr beim Rentenblicker von
Lara. Wie sich während der Zeit der Kindererziehung ganz nebenbei euer Rentenkonto füllt, erfahrt ihr auch in der kostenlosen Broschüre der gesetzlichen Rentenversicherung
Kindererziehung - Ihr Plus für die Rente.
Logo für Jugendaustausch gesucht
(September 2010) Entwerft ein neues Logo für die neue Internetseite des Deutsch-Italienischen Jugendaustauschs und gewinnt damit beim IUVENTUS-Logowettbewerb: Wenn ihr zwischen 16 und 29 Jahre alt seid und in Deutschland oder Italien lebt, habt ihr die Chance, Preise zu gewinnen und der neuen Website ein Gesicht zu geben. Euren Vorschlag könnt ihr einzeln, zu zweit oder als Team, auch als deutsch-italienisches Team einreichen.
Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2010 (Registrierungen bis 23:59 Uhr). Die Beiträge können entweder eine reine Textmarke oder ein Logo mit grafischem Anteil sein. Der Text lautet: IUVENTUS – eventuell mit der Unterschrift: Jugendaustausch/Scambio giovanile. Mehr dazu erfahrt ihr auf dem aktuellen deutsch-italienischen Jugendportal
ciao-tschau.eu.
Und wenn euch nicht nur ein Jugendaustausch lockt, sondern auch ein Praktikum, ein Austauschsemester oder gleich ein richtiger Job im Ausland, dann hat der Rentenblicker wichtige Informationen für euch zum Thema
Ausland und Rente.

- Ausbildung oder Studium? Beides bietet die Deutsche Rentenversicherung.
Ausbildung und Studium bei der Deutschen Rentenversicherung
(August 2010) Die Deutsche Rentenversicherung sucht für das Jahr 2011 an ihren Standorten in Deutschland wieder Studentinnen und Studenten für ihre dreijährigen Studiengänge Rentenversicherung sowie Wirtschaftsinformatik. Außerdem sucht sie Auszubildende für die Berufe Sozialversicherungsfachangestellter, Fachinformatiker und Kaufleute für Bürokommunikation.
Die Ausbildungsangebote der einzelnen Standorte unterscheiden sich. Mehr zu den individuellen Ausbildungsmöglichkeiten bei den Trägern der Deutschen Rentenversicherung erfahrt ihr
hier.
Wettbewerb: Solidarität fotografieren
(August 2010) Wie lokale Initiativen und Vereine sozial benachteiligten Menschen helfen, das ist das Thema eines Fotowettbewerbs, an dem ihr bis zum 30. September teilnehmen könnt. Der Wettbewerb "In Search of Solidarity" - Auf der Suche nach Solidarität - richtet sich an junge Europäer im Alter von 18 bis 30 Jahren. Beteiligen könnt ihr euch mit drei bis sechs Fotos. Zu gewinnen gibt es halb-professionelle Fotoapparate mit Zubehör.
Ins Leben gerufen hat den Wettbewerb die Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE-Fraktion) im Ausschuss der Regionen des Europäischen Parlaments. Damit will sie einen Beitrag leisten zum Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung.
Mehr über diesen Wettbewerb erfahrt ihr von der
Europäischen Kommission und auf der Website der
SPE-Fraktion. Informationen zu weiteren Fotowettbewerben findet ihr im Newsticker
Fotografieren und Filmen - preisverdächtig.
Solidarität ist auch das Grundprinzip des Generationenvertrages, nach dem die gesetzliche Rentenversicherung funktioniert: Als Beitragszahler von heute kommt ihr für die Rentner von heute auf. Und wenn ihr einmal Rentner seid, finanzieren die Beitragszahler der Zukunft eure Rente. Wie genau das funktioniert, das verrät euch der
Rentenblicker.
Peer-Aktion 2010 zur Alkoholprävention
(August 2010) Die neue Peer-Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Alkoholprävention läuft. „Peers“ sind geschulte junge Leute, die das Gespräch mit Jugendlichen rund ums Thema Alkohol suchen. Noch bis Oktober sind sie wieder in einigen Innenstädten und bei öffentlichen Events unterwegs, um Jugendliche für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren.
Um noch mehr Menschen über die Gefahren von Alkohol aufzuklären als bisher, sind in diesem Sommer mit 50 Peers so viele junge Frauen und Männer wie nie zuvor für die BZgA im Einsatz. Denn viele junge Menschen trinken in gefährlichen Mengen. In der aktuellen Drogenaffinitätsstudie der BZgA gaben 20,4 Prozent der Jugendlichen an, im Monat vor der Befragung bei einer Trinkgelegenheit fünf Gläser oder mehr getrunken zu haben.
Die Peer-Aktionen gehören zu den BZgA-Kampagnen zur Alkoholprävention bei Jugendlichen „Alkohol? Kenn dein Limit.“ und „NA TOLL!“. Die Termine der Peer-Einsätze 2010 findet ihr unter
www.bist-du-staerker-als-alkohol.de oder
www.kenn-dein-limit.info. Doch auch wer bereits von Alkohol oder anderen Substanzen abhängig ist kann Hilfe bekommen – auch von der gesetzlichen Rentenversicherung. Mehr dazu erfahrt ihr im
Rentenblicker Spezial zum Thema Sucht.
Altersvorsorge überfordert Jugendliche
(August 2010) Viele Jugendliche und junge Erwachsene wollen in ihre Altersvorsorge investieren, wissen aber oft nicht wie. Das ist das Ergebnis der Studie „Jugend, Vorsorge, Finanzen – Herausforderung oder Überforderung?“ des Versorgungswerks der Metall- und Elektroindustrie „MetallRente“.
Etwas mehr als die Hälfte der rund 2.500 Befragten im Alter von 17 bis 27 Jahren schreibt sich zwar selbst gute bis sehr gute Kenntnisse in Finanzfragen zu. Doch was eine Riester-Rente oder eine betriebliche Rente ist, weiß nur etwa ein Drittel von ihnen. Die Folge: Eine große Zahl Jugendlicher und junger Erwachsener zahlt zu niedrige Beiträge für die private zusätzliche Altersvorsorge ein – zu viele vernachlässigen sie sogar ganz.
Der Rentenblicker hilft: Wie die gesetzliche Rentenversicherung funktioniert und worum es bei der zusätzlichen privaten Altersvorsorge geht, sagt euch der Rentenblicker. Hier erfahrt ihr auch, was die gesetzliche Rentenversicherung heute schon für euch tun kann. Das Portal bietet Informationen über die gesetzliche Rentenversicherung, die auf eure Lebenssituationen zugeschnitten sind – sei es bei Fragen zu
Schule und Studium,
Ausbildung und
Berufsleben,
Wehr- und Zivildienst oder zu den Leistungen für
junge Familien und
Arbeitsuchende. Hier findet ihr auch Informationen zur
privaten Vorsorge. Weitere Informationen gibt es in den Broschüren der Deutschen Rentenversicherung, zum Beispiel:
Das Renten-ABC oder
Berufsstarter und ihre Sozialversicherung.

- Beim Ferienjob solltet ihr einiges beachten. ©Bundesagentur für Arbeit
Ferienjobs: Lohn ohne Abzüge
(Juli 2010) Jetzt ist die Zeit der Ferienjobs: Viele von euch wollen etwas Geld verdienen, zum Beispiel für den Urlaub oder den Führerschein. Doch wenn ihr arbeitet, müsst ihr als Schüler und Studenten eigentlich die gleichen Sozialversicherungsbeiträge zahlen wie normale Arbeitnehmer.
Anders ist es, wenn ihr nur kurzfristig beschäftigt seid, etwa in den Sommerferien. Solange ihr maximal zwei Monate oder fünfzig Arbeitstage im laufenden Jahr jobbt, braucht ihr keine Beiträge zu zahlen, egal, wie viel ihr dabei verdient. Aber Achtung: Ihr müsst von vornherein festlegen, dass ihr nicht längerfristig beschäftigt werdet.
Arbeitet ihr jedoch länger, also regelmäßig auch außerhalb der Ferien, zahlt ihr nur dann keine Sozialversicherungsbeiträge, wenn ihr einen Minijob wählt. Dabei könnt ihr das ganze Jahr über regelmäßig monatlich bis zu 400 Euro verdienen – ohne Abzüge für die Rentenversicherung. Die übernimmt beim Minijob der Arbeitgeber, der eine Pauschale für die Renten- und Krankenversicherung zahlt.
Mehr dazu sagt euch der Rentenblicker unter
Mini- und Ferienjobs. Wenn ihr als Student nebenbei mehr als 400 Euro im Monat verdienen wollt, lohnt es sich, einen Blick in die kostenlose Broschüre der Deutschen Rentenversicherung
Tipps für Studenten: Jobben und studieren zu werfen. Weitere interessante Informationen zum Thema Ferienjob - etwa zu Mindestalter, Arbeitszeit, Gehalt oder auch Stellenbörsen - findet ihr
hier.

- Ole Bischof (r.) im Kampf.
Gold ist für Olympiasieger nicht genug
(Juli 2010) Sein Gold reicht nicht als Altersvorsorge, das weiß Leistungsjudoka Ole Bischof. Für Erfolge wie seinen Sieg bei den Olympischen Spielen in China 2008, die Europameisterschaft 2005 und diverse Deutsche Meistertitel arbeitet er hart. Etwa 50 Trainingseinheiten absolviert er pro Monat.
Vor großen Wettkämpfen wie der Weltmeisterschaft von 2009 in den Niederlanden, wo er die Bronze-Medaille holte, steigert er das Pensum sogar noch weiter. Momentan bereitet er sich auf die Judo-Weltmeisterschaft 2010 in Japan vor.
Doch bei all diesem Aufwand macht sich der am 27. August 1979 in Reutlingen geborene Sportler auch Gedanken darüber, was nach der sportlichen Karriere kommt, nach seinem letzten Wurf. Mehr dazu erfahrt ihr im
Star Check.

- Caspar mag Herausforderungen.
„Viel Geld und wenig Arbeit“ – der perfekte Job?
(Juli 2010) Im Vorstellungsgespräch werdet ihr als Bewerber oft gefragt, was ihr euch von der jeweiligen Tätigkeit erwartet. Dann will euer Gegenüber zumeist auch wissen, warum ihr euch ausgerechnet für dieses Unternehmen interessiert. Der Rentenblicker hat sich deshalb umgehört, wie für euch die perfekte Berufssituation aussieht.
Caspar (20) zum Beispiel will Arzt werden. Er mag den Umgang mit Menschen und hofft auf interessante Herausforderungen, Abwechslung, nette Kollegen und gute Karriereperspektiven. Für die 21-jährige Systemgastronomin Ina hingegen ist „Schichtdienst im Job ziemlich wichtig, so lassen sich Familie und Beruf am besten vereinbaren“. Und die 19-jährige Lisa ist ganz leicht an einen interessanten Job gekommen, der ihr auch neue Herausforderungen bietet.
Wie sie das angestellt hat, und was die anderen über den perfekten Job denken, erfahrt ihr unter
Nachgefragt. Ihr selbst könnt auf der Rentenblicker-Website an der
interaktiven Umfrage des Monats zu diesem Thema teilnehmen.
Verhütung und Familienplanung
(Juli 2010) Die Anti-Baby-Pille ist das beliebteste Verhütungsmittel in Deutschland. Das ergab eine repräsentative Erhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Danach nutzen 72 Prozent der 20- bis 29-Jährigen die Pille, die vor 50 Jahren in den USA und ein Jahr später in Deutschland auf den Markt kam. An zweiter Stelle steht das Kondom. Auch bei Jugendlichen ist die Pille beliebt. Über 80 Prozent der 14- bis 17-Jährigen mit sexueller Erfahrung gaben an, schon einmal die Pille als Verhütungsmittel genutzt zu haben.
Sexualaufklärung und Aidsprävention haben es den Menschen in den vergangenen Jahrzehnten ermöglicht, eine eigenverantwortliche Familienplanung zu betreiben. Wichtige Informationen zu den Themen Liebe und Sexualität, Schwangerschaft, Kinderwunsch und Verhütung sowie zu Beratungsmöglichkeiten erhaltet ihr unter
www.loveline.de und
www.familienplanung.de. Darüber hinaus könnt ihr euch auf einer Internetseite des Bundesfamilienministeriums zu den Themen Förderung und Finanzierung, Gesundheit, Betreuung und Erziehung sowie Arbeit und Recht, aber auch zu entsprechenden Hilfs- und Beratungsangeboten erkundigen – unter
www.familien-wegweiser.de.
Eine interessante Linksammlung findet ihr zudem beim Rentenblicker im Newsticker
Schwanger in Schule, Ausbildung oder Studium – es gibt Hilfe. Was ihr schon bei der Familienplanung für das Alter und die Rente beachten solltet, erfahrt ihr von
Lara.

- Ab Oktober wird das BAföG um zwei Prozent erhöht.
Finanzielle Hilfe zum Lernen
(Juli 2010) Bildung eröffnet Chancen, kostet aber auch Geld. Wenn ihr Unterstützung braucht, gibt es verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel das BAföG. Das sind Leistungen des Staates nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz. Ab dem 1. Oktober dieses Jahres wird das BAföG um zwei Prozent erhöht. Die Freibeträge steigen um drei Prozent. Als Berechtigte könnt ihr ab dann sogar bis zum 35. Lebensjahr finanzielle Unterstützung bekommen.
Auch wenn ihr als Schüler nicht mehr bei euren Eltern wohnt, könnt ihr BAfög erhalten. Im Internet findet ihr dazu Informationen unter
www.das-neue-bafoeg.de. Im Netz findet ihr auch Wissenswertes zum
Meister-BAfög. Damit sollen Berufserfahrene ermutigt werden, an Fortbildungsmaßnahmen wie zum Beispiel Meisterkursen teilzunehmen.
Für junge Berufstätige, die sich weiterqualifizieren und an einer Hochschule studieren wollen, gibt es seit 2008 das
Aufstiegsstipendium. Aber nicht nur Studierende oder ambitionierte Berufsstarter können gefördert werden, auch leistungsschwache und benachteiligte Jugendliche, besonders solche mit Migrationshintergrund. Erwerbstätige, die nicht mehr als 25.600 Euro im Jahr verdienen, haben für Weiterbildung einen Anspruch auf eine
Bildungsprämie.
Tipps zur Altersvorsorge während der Ausbildung gibt euch beim Rentenblicker übrigens
Roland. Was Schüler und Studenten über die Rente wissen sollten, sagt euch
Jana.
Fit für das Ausland
(Juli 2010) Nur wenige Azubis nutzen bisher die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Das möchte die Initiative „Berufsbildung ohne Grenzen“ der deutschen Wirtschaft mit Unterstützung der Bundesregierung ändern. Ein Auslandspraktikum birgt Vorteile: Ihr lernt andere Menschen, Mentalitäten und Lebensweisen kennen. Außerdem habt ihr die Chance, eure Sprachkenntnisse zu verbessern und Erfahrungen mit anderen Arbeitsweisen und -techniken zu sammeln.
Auszubildende mit Auslandserfahrung können ihren Betrieben helfen, Kunden jenseits der Grenzen zu gewinnen und Aufträge in einem anderen Land zu bearbeiten. Denn immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen bedienen nach Angaben der Industrie- und Handelskammern internationale Märkte, kaufen selbst dort ein oder kooperieren mit international tätigen Betrieben.
Derzeit absolvieren jedoch gerade einmal rund zwei Prozent aller Auszubildenden in ihrer Lehrzeit einen Auslandsaufenthalt. Dazu will euch nun das Projekt „Berufsbildung ohne Grenzen“ motivieren. Über Mobilitätsberater bei den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern erhaltet ihr Informationen rund ums Thema Auslandspraktikum. Gleichzeitig werdet ihr während der Planung, Organisation und Durchführung eures Praktikums unterstützt. Auch können sich die Betriebe über die Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten für Auszubildende und junge Fachkräfte informieren.
Wenn ihr mehr über das Mobilitätsprojekt erfahren möchtet, schaut doch mal auf der Internetseite der Initiative
Berufsbildung ohne Ende vorbei. Was ihr schon während eurer Ausbildung in Sachen Altersvorsorge beachten solltet, erfahrt ihr beim Rentenblicker von
Roland. Wenn ihr einen beruflichen Auslandsaufenthalt plant, schaut euch doch auch mal die Informationen an zum Thema
Ausland und Rente.




















