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2018 läuft nach Plan

Februar 2018 – Geschafft: Du hast den ersten Monat hinter dir … und noch elf Monate vor dir. Hoffentlich mit wenig Stress und viel Spaß. Und genau das hast du selbst in der Hand. Der einfache Trick: Plane das Wichtigste voraus – beim Urlaub, bei den Finanzen und den Prüfungen. Wir sagen dir, wie ….

Mehr vom Urlaub durch Brückentage

Du planst einen großen Urlaub? Damit du entspannt fahren kannst, solltest du dir jetzt schon überlegen, wann du fahren möchtest. So kannst du den Urlaub mit deinen Kollegen abstimmen, dein Arbeitgeber kann sich darauf vorbereiten und du sichergehen, dass es klappt. Übrigens: Auch finanziell kann sich wegen Rabatten eine frühe Reiseplanung lohnen und außerhalb der Ferienzeiten finden sich oft auch günstigere Angebote. Ein weiterer Vorteil für dich: Du weißt genau, bis wann du was erledigt haben musst und kannst deine Arbeit besser einteilen.

Um deine Urlaubstage bestmöglich zu nutzen, lohnt sich ein Blick in den Kalender. Nutze 2018 diese Brückentage:

  • März und April: Urlaub vom 24. März. bis 08. April – dank Karfreitag (30. März) und Ostermontag (02 April) kannst du mit acht Urlaubstagen ab dem 26. März insgesamt 16 Tage Erholungszeit einstreichen.
  • April und Mai: Auch hier kannst du mit acht Urlaubstagen 16 freie Tage genießen, und zwar vom 28. April bis einschließlich 13. Mai. In diese Zeit fallen der Tag der Arbeit (1. Mai) und Christi Himmelfahrt (10. Mai). Hinzu kommt Pfingsten. Nimmst du dir die vier Tage nach Pfingstmontag frei, hast du neun Tage Urlaub – 19. bis einschließlich 27. Mai.
  • Oktober: Vier Urlaubstage verteilt vor und nach dem Tag der Deutschen Einheit ergeben neun Tage Freizeit.
  • Dezember: Weihnachten und Neujahr bieten dieses Jahr wieder ein besonderes Planungshighlight. Wenn dein Betrieb an Heiligabend und Silvester geschlossen hat, bringen zwei Urlaubstage am 27. und 28. Dezember elf Tage Urlaub (22. Dezember bis einschließlich 01. Januar).
  • Zusätzlich gibt es in einigen Bundesländern noch regionale Feiertage. Also: Kalender zücken und planen.

Finanzen im Griff

Auch in Sachen Geld kannst du dir dein Leben leichter machen. Verschaffe dir einen Überblick, indem du deine Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellst.

Tipp: Schau in deinen alten Kontoauszügen beziehungsweise in die Chronik deines Onlinekontos. Gibt es da Ausgaben-Spitzen (z. B. Urlaub, Versicherung) oder Wochen mit roten Zahlen? Wenn ja: 2018 rechtzeitig Geld zurücklegen.

Liegen die Ausgaben öfters über deinen Einnahmen, solltest du jetzt schauen, wo du sparen kannst. So kannst du das Auftürmen von Schulden über das Jahr vermeiden. Hast du mehr Einnahmen als du ausgibst – was viel erfreulicher ist – kannst du festlegen, ob und wie viel du zurücklegen kannst und willst. Zum Beispiel für die Altersvorsorge.

Auch Nebenkosten beachten

Hast du große Anschaffungen geplant, solltest du dir überlegen, welche Kosten insgesamt auf dich zukommen. Ein Beispiel: Dieses Jahr willst du dir ein eigenes Auto kaufen. Neben dem Kaufpreis selbst solltest du überlegen, wie du das Auto finanzieren kannst – auf einen Schlag abbezahlen oder in Raten. Daneben kommen noch Kosten für Versicherung und Sprit auf dich zu. Auch an mögliche Reparaturen solltest du denken.

Der Handy-Tipp: Schau in deinen Vertrag nach den Kündigungsfristen. Spätestens zwei Wochen vorher (im Kalender eintragen!) prüfst du im Internet, ob du einen günstigeren Vertrag findest und wechselst.

Locker in die Prüfung

Damit du nicht in Lernstress und schließlich in Panik verfällst, solltest du dir einen groben Lernplan erstellen. Das klingt vielleicht altmodisch und etwas streberhaft, aber so kannst du deine Zeit effektiv aufteilen und deine Freizeit genießen.

Schreibe dir zunächst alles auf, was für deine Prüfung relevant ist:

  • Wann ist die Prüfung?
  • Was musst du dafür lernen?
  • Lassen sich die Prüfungsinhalte aufteilen, zum Beispiel in Themengebiete?
  • Wie viel Zeit kannst und musst du dir dafür nehmen?
  • Welche Themen liegen dir und wo hast du mehr Schwierigkeiten?
  • Gibt es Lerngruppen?

Mit diesen Gedanken erstellst du einen Ablaufplan, am besten rückwärts vom Tag der Prüfung an. Trage ein, wann du was und wie lange lernst. Plane dabei auch Pufferzeiten ein, falls du für eine Sache etwas länger brauchst.

Genauso wichtig: Plane bewusst Freizeit ein, in der du nichts für die Prüfung tust. Wir wünschen dir viel Erfolg und wenig Stress.

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