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Zum Berufseinstieg gibt es eine neue Nummer: Die Versicherungsnummer.

September 2013 - Viele von euch sind in den letzten Wochen ins Berufsleben gestartet und dürfen sich nun auf Post von der Deutschen Rentenversicherung freuen. Denn zum Berufseinstieg bekommt ihr eure zwölfstellige Versicherungsnummer zugeschickt. Diese wird in der Regel von eurem ersten Arbeitgeber beantragt. Falls ihr schon einmal einen Ferien- oder Nebenjob hattet, dürftet ihr eure Versicherungsnummer bereits erhalten haben. Aufgebaut ist diese immer nach demselben Prinzip: Sie enthält unter anderem euer Geburtsdatum und den Anfangsbuchstaben eures Geburtsnamens. Wenn ihr die Nummer bekommen habt, solltet ihr eure persönlichen Daten genau prüfen, denn sie gilt euer ganzes Leben lang.

Was sagt die Versicherungsnummer aus?

Die Versicherungsnummer ist immer nach demselben Prinzip aufgebaut. Sie setzt sich aus folgenden Elementen zusammen: der zweistelligen Bereichsnummer des Rentenversicherungsträgers, dem sechsstelligen Geburtsdatum, dem Anfangsbuchstaben des Geburtsnamens, der zweistelligen Seriennummer (00-49 für männliche und 50-99 für weibliche Versicherte) und der Prüfziffer.

Ein Beispiel für eine Versicherungsnummer: 65 170892 J 08 8. In diesem Beispiel handelt es sich um einen am 17. August 1992 geborenen männlichen Versicherten, dessen Geburtsname mit einem J beginnt.

Wozu braucht man die Nummer?

Mit eurer individuellen Versicherungsnummer seid ihr bei der Deutschen Rentenversicherung als Beitragszahlerin oder Beitragszahler registriert. Diese müsst ihr dem Arbeitgeber mitteilen, damit er die Beiträge für eure Rentenversicherung zahlen kann. Mit der persönlichen Versicherungsnummer können eure Rentenversicherungsbeiträge eurem Versicherungskonto richtig zugeordnet und gutgeschrieben werden.

Mit der Versicherungsnummer könnt ihr euch wie mit einem Personalausweis identifizieren und auch den Stand eures Rentenkontos abfragen. Deswegen solltet ihr sie gut aufbewahren. Solltet ihr sie dennoch einmal verlieren, könnt ihr sie beim Rentenversicherungsträger oder bei eurer Krankenkasse erfragen.

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