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Aufgeräumt

Mit diesen Tipps beherrschst du das Chaos auf deinem Schreibtisch … und schaffst gleich noch Ordnung im Kopf.

Januar 2017 – Lose Blätter, Post-it-Zettel-Salat, Krims-Krams und die Tasse von vor einer Woche. Dein Schreibtisch ist Chaos-Theorie pur. Egal ob Hausaufgaben für die Schule, Hausarbeiten im Studium oder die Projekte in der Ausbildung: Mit dem neuen Jahr ist jetzt eine gute Zeit, der Bezwinger des Chaos zu werden.

Zu Hause mag der Wilde Westen auf dem Tisch zwar niemanden stören, aber spätestens im Job kommt das nicht gut an. Außerdem kann es Probleme geben, wenn vertrauliche Informationen über den Tisch verteilt sind.

Aber auch für dich persönlich bringt ein Mindestmaß an Ordnung Vorteile: Du sparst Zeit und Nerven, die du dann besser in die Sachen stecken kannst, die dir wirklich Spaß machen. Gleichzeitig ordnest du so auch deine Gedanken.

Mit diesen Tipps kann es mit der Ordnung auf deinem Schreibtisch auch dauerhaft klappen:

  • Grundordnung: Am Anfang einmal den kompletten Schreibtisch leeren und vorsortieren. Was kann in den Müll? Was muss abgeheftet werden? Was ist noch zu tun? Dann sind es nur noch kleine Handgriffe, die du später für Ordnung brauchst.
  • Und tschüss: Stell einen Mülleimer direkt neben oder unter deinen Schreibtisch, dann kann nutzloses Zeug wie leere Stifte direkt weg.
  • Mein Platz: Wenn alles einen festen Platz auf dem Schreibtisch hat, findest du die Sachen fast automatisch.
  • Nähe schaffen: Was du häufiger brauchst, in Griffnähe stellen.
  • Zurücklegen: Nach jedem Benutzen die Gegenstände wieder zurück an ihren Platz legen.
  • Keine Stapel-Monster: Mit verschiedenen Ablagekörben – zum Beispiel für noch zu erledigende oder abzuheftende Aufgaben kannst du bereits vorsortieren. Im Büro einen Posteingangskorb nutzen – hier können Kollegen oder dein Chef neue Aufgaben für dich ablegen.
  • Eine Einheit: Ordner- oder Struktursysteme möglichst gleich gestalten, zum Beispiel in der Art der Kennzeichnung.
  • Festhalten: Mit einer To-do-Liste weißt du genau, was zu tun ist. Die Unterlagen müssen dann nicht auf dem Tisch liegen, sondern können bis zur Bearbeitung eingeordnet werden.
  • 1, 2, 3 – fertig: Dinge, die nur wenige Minuten in Anspruch nehmen, sofort erledigen. Dann hast du sie vom Schreibtisch.
  • Peinlich-Queen und Schmusekater: Im Büro keine zu persönlichen Sachen auf den Schreibtisch stellen. Partyfotos oder den Plüschkater lieber zu Hause lassen.
  • Alles in einem: Nutze einen Kalender für alle Termine und Aufgaben – egal ob privat, Schule, Uni oder Job.
  • In der Hektik: Mit einer Abreiß-Schreibtischunterlage kannst du dir schnell Dinge notieren und am Arbeitsende in den Planer oder die To-do-Liste übertragen.
  • Kurz aber knackig: Nimm dir jeden Abend beziehungsweise nach der Arbeit drei bis fünf Minuten Zeit zum Aufräumen. Das hilft gedanklich mit der Arbeit abzuschließen und am nächsten Tag kannst du entspannter anfangen.
  • Vergiss mich nicht: Auch in der Schublade und im Regal sollte es eine Ordnung geben – Trennkörbe, Ordner und Schachteln helfen dir dabei.
  • Suche Ordnung: Auch deinen digitalen Schreibtisch – also den Desktop – nicht mit unzähligen Dateien verzieren. Besser: Dateiverzeichnisse mit Ordnern anlegen und auch hier auf klare Dateinamen achten.

 

#Ordnung: Sie hilft dir dabei, dass du schneller und zielgerichteter arbeitest, weniger Fehler machst und mehr Zeit für deine Hobbies hast.

#Ausbildung #Schule #Studium

 

 

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