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Wer eine Ausbildung macht, bekommt ihn: den Sozialversicherungsausweis. Aber wofür ist der gut?

November 2016 – Fitnessclub-, Vereins- oder Schülerausweis – alles das kennst du. Sie zeigen: Du gehörst dazu. Wenn du ins Berufsleben startest, bekommst du ein neues Dokument: den Sozialversicherungsausweis. Auch er macht dich zum Mitglied – und zwar in der gesetzlichen Arbeitslosen-, Pflege-, Kranken- und Rentenversicherung. Jetzt bist du sozial gut abgesichert. Glückwunsch!

Musst du dich selbst um den Sozialversicherungsausweis kümmern?

Nein. Die Deutsche Rentenversicherung schickt ihn dir kostenlos zu, wenn dein erster Arbeitgeber dich bei der Krankenkasse anmeldet. Verlangt dein Betrieb schon bei Abschluss des Arbeits- oder Ausbildungsvertrags die Vorlage des Ausweises, kannst du ihn bei deiner Krankenkasse beantragen.

Warum ist der Sozialversicherungsausweis wichtig?

Er ist der Nachweis, dass du legal arbeitest. Außerdem werden unter der aufgedruckten Versicherungsnummer alle Daten zu deiner späteren Rente gespeichert. Prüfe also den Ausweis und hebe ihn gut auf.

Knack den Code!

Die Versicherungsnummer steht oben auf dem Ausweis und beinhaltet auch versteckt dein Geburtsdatum. Du findest es zwischen der dritten und achten Ziffer.

Beispiel: Lautet die Nummer 12 230598 M 123, bist du am 23. Mai 1998 geboren.

Fehler im Namen/Geburtsdatum?

Das passiert selten, und wenn doch: Einfach Sozialversicherungsausweis samt Kopie deines Personalausweises zurückschicken und um Korrektur bitten.

Mehr Informationen

  • Servicerufnummer: 0800 – 1000 4800
    Unter dieser kostenlosen Telefonnummer erreichst du die Deutsche Rentenversicherung. Sie hilft dir bei Fragen zu deiner Altersvorsorge, deiner Rente und natürlich auch bei Fragen zum Sozialversicherungsausweis.
  • www.deutsche-rentenversicherung.de
    Dieser Link führt dich zur Broschüre „Berufsstarter und die Rente“ der Deutschen Rentenversicherung.

 

 

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