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Straßenumfrage: Leben, um zu arbeiten. Arbeiten, um zu leben. Wie findest du deine Work-Life-Balance?

Der Rentenblicker hat Jugendliche und junge Erwachsene gefragt, wie sie den Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit finden. Was sie geantwortet haben, das lest ihr hier.

Hannah, 17 Jahre alt:

"Ich finde es wichtig, auch neben der Arbeit genug Zeit für die Dinge zu haben, die mir wichtig sind, also meine Freunde, Familie und Entspannung. Deswegen sollte man einen Beruf wählen, an dem man Spaß hat; im besten Fall sogar sein Hobby zum Beruf machen."

Robert, 21 Jahre alt:

"Ich habe meine Ausbildung auf einem Containerschiff gemacht. Das bedeutet: Ich war abwechselnd sechs Monate auf See und sechs Monate an Land. Sich einen Ausgleich zu seiner Arbeit zu verschaffen, ist in so einem Fall schwierig. Ich habe daher in meiner wenigen Freizeit versucht, meine Freunde zu sehen, Sport zu treiben oder die Dinge zu machen, zu denen ich auf See nicht gekommen bin."

Stefan, 21 Jahre alt:

"Ich kann zum Glück sagen, dass ich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeitszeit und Freizeit habe. Ich habe die Wochenenden frei, um mich mit meinen Freunden zu treffen oder wichtige Sachen zu erledigen. Von daher kann ich mich nicht beschweren."

Melanie, 19 Jahre alt:

"Wenn man viel arbeiten muss, ist es wichtig, im Privatleben ein gutes Zeitmanagement zu haben. Also erledige ich meine Aufgaben so schnell wie möglich, damit ich anschließend meine freie Zeit schön genießen kann. Man muss eben auch mal Prioritäten setzen können."

Maxi, 23 Jahre alt:

"Im Zeitalter von Burnout und Depression ist es sehr wichtig, auf sich selbst zu achten. Von daher denke ich, ist es besonders wichtig, eine ausgewogene Work-Life-Balance zu haben. Heutzutage gehört jedoch auch etwas Glück dazu, einen Job zu erwischen, in dem man sich diesen Ausgleich schaffen kann."

Viola, 23 Jahre alt:

"Ich könnte mir vorstellen, einen Ausgleich zu schaffen, indem ich mir einen Job im Ausland suche. Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen – dafür wäre ich sogar bereit, meine Freizeit etwas zurückzustellen, wenn sich der Aufwand anschließend positiv für mich bemerkbar macht."

Janosch, 22 Jahre alt:

"Ich glaube, die Waage zwischen Arbeit und Freizeit ist auch heute noch möglich, wenn man die richtige Berufswahl trifft. Wenn bei mir viel Arbeit anfällt, arbeite ich alles möglichst schnell ab, auch wenn die Freizeit dabei für kurze Zeit auf der Strecke bleibt. Danach habe ich Phasen mit viel Freizeit und nutze diese voll und ganz aus."

Und wie findest du deine Work-Life-Balance? Hier geht's zur Online-Umfrage.

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