Rentenblicker - Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

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Geld her!

April 2016 – Bist du ein Sparfuchs? Oder gibst du dein Geld schneller aus, als du es verdienst? Der Rentenblicker hat einen Blick in eure Portemonnaies geworfen.

Karl Habermann, 24 Jahre:

"Ich spare monatlich 150 Euro an, auch wenn es manchmal schwerfällt. Die Summe zahle ich in meinen Bausparvertrag ein. In ein paar Jahren möchte ich mir ein eigenes Haus bauen und da muss ich im Vorfeld einiges an Eigenkapital ansparen."

Jean-Pierre Rießler, 22 Jahre:

"Bargeld habe ich eigentlich immer dabei – meist um die 50 Euro. Wenn ich aber shoppen gehe, kann es auch mal deutlich mehr sein. Große Beträge über 500 Euro bezahle ich aber mit meiner EC-Karte."

Yvonne Katheder, 20 Jahre:

"Egal ob ich einkaufen gehe oder eine größere Anschaffung plane, ohne Geld funktioniert es nicht. Für mich spielt Geld auch bei meiner Zukunftsplanung eine große Rolle. Wenn es irgendwie geht, lege ich regelmäßig etwas für meine spätere Absicherung zurück."

David Loser, 16 Jahre:

"Ich bin Azubi im ersten Lehrjahr und leidenschaftlicher Spontankäufer. Da ist das mit dem Geld so eine Sache. Ich muss mich häufig zusammenreißen, sonst bekomme ich Probleme. Zum Leben an sich brauche ich glücklicherweise nicht so viel Geld, da ich diese Ausgaben noch nicht übernehmen muss."

Roland Steinmetz, 25 Jahre:

"Ich bin kein Fan von Bargeld. Meist habe ich nur ein paar Euro in der Tasche. Als Kind habe ich nämlich mal einen großen Geldschein verloren, den ich zum Geburtstag bekommen habe – daran muss ich immer noch denken. Überhaupt benötigt man Bargeld ja kaum noch. Überall kann ich mit meiner EC-Karte problemlos zahlen und bekomme später sogar noch eine genaue Auflistung, wofür ich Geld ausgegeben habe."

Ali Balci, 18 Jahre:

"Gerne habe ich etwas mehr Bargeld dabei, um flexibel bleiben zu können. Geld gibt einem das gute Gefühl, spontan etwas finanzieren zu können. Als Schüler am Abendgymnasium habe ich zwar nicht so viel Geld zur Verfügung, doch ich spare, wo es geht. "

Alicia Roth, 17 Jahre:

"Geld ist für mich Mittel zum Zweck. Man braucht es fürs alltägliche Leben, aber auch, um sich schöne Dinge zu leisten – wie etwa meine neue Kamera. Bei größeren Anschaffungen ab etwa 200 Euro überlege ich mir gut, ob ich das Teil wirklich brauche. Dann spare ich fleißig und arbeite neben der Schule. "

Marie Hofmann, 25 Jahre:

"Eine Ausgabe bis zu 250 Euro verbuche ich noch unter der Rubrik „Spontankauf“. Vor kurzem habe ich mir dafür eine neue Tasche mit passendem Geldbeutel gekauft. Bei Ausgaben über 250 Euro überlege ich mir allerdings ganz genau, ob es Sinn macht. Ich frage mich dann selbst, wie oft ich das Teil anziehen beziehungsweise verwenden werde. "

Vera Gwostz, 24 Jahre:

"In meinem Portemonnaie sind im Moment drei Euro. Ich zahle fast alles mit meiner EC-Karte. Oftmals komme ich nämlich an keinem Geldautomaten vorbei, um mich mit Bargeld zu versorgen. Und mein Geldbeutel ist deutlich leichter ohne Münzen. "

Célina Ela, 22 Jahre:

"Ich liebe schicke Kleidung und Shopping. Da ich noch zu Hause wohne, spare ich einiges an Lebenshaltungskosten und es bleibt mehr für schöne Dinge übrig. Wenn ich demnächst ausziehe, muss ich natürlich besser haushalten. Das fällt mir aber wahrscheinlich nicht so schwer, da ich schon jetzt eine feste Summe im Monat spare. Diese Reserve hilft mir bestimmt einmal aus der Klemme. "

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