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Nicht ohne mein …

Oktober 2015 – Wir haben euch gefragt, was ihr niemals vermissen wollt – und haben erfahren, was ihr am meisten liebt. Genau das war das Ziel unserer Umfrage auf verschiedenen Volkfesten in Franken.

Felipa Grave (Lehramtsstudentin aus Nürnberg),
21 Jahre:

"Meine Familie steht bei mir an erster Stelle. Ich habe zwei ältere Geschwister, zu denen ich sehr engen Kontakt halte. Auch der Austausch mit meinen Eltern ist mir sehr wichtig. Wir haben viel gemeinsam durchgestanden - Höhen und Tiefen. Das verbindet und macht stark."

Max Mittler (Azubi zum Industriekaufmann aus Fürth),
18 Jahre:

"In den letzten Jahren habe ich gemerkt, wie wichtig echte Freunde im Leben sind. Sie geben mir Halt und Rat in schwierigen Situationen. Nicht zu vergessen ist der Spaß, den man mit Freunden haben kann. Es ist nicht einfach, echte Freunde zu finden, auch wenn man viele Menschen kennt, sind nur selten wahrhaftige dabei. Daher gilt es, diejenigen, die man gefunden hat, als Glück zu empfinden."

Ann Ix (Krankenpflegerin aus Würzburg),
22 Jahre:

"Ich könnte auf keinen Fall auf Meinungsfreiheit verzichten. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Demokratie und macht ein friedliches Miteinander möglich. Um die Meinungsfreiheit zu verteidigen, würde ich aktiv kämpfen, demonstrieren oder streiken.."

Patrick Alt (Versicherungsfachwirt aus Nürnberg),
25 Jahre:

"Sport! Egal, welche Sportart es ist, ich muss mich richtig verausgaben können, um glücklich zu sein. Mein Crossfitnesstraining und Mountainbike fahren bringen mir viel. Um täglich Zeit für meinen Sport zu haben, würde ich notfalls sogar auf Arbeitszeit und Karrieremöglichkeiten sowie Geld verzichten. "

Sabrina Alwang, (Geschäftsführerin ihrer eigenen Modelagentur aus Nürnberg), 25 Jahre:

"Für mich ist Erfüllung im Job unverzichtbar. Dort verbringen wir einen Großteil unserer Zeit. Mein Beruf ist meine Passion. Wo ich jetzt stehe, ist der Verdienst meiner harten Arbeit. Um diese Position zu verteidigen, würde ich lieber auf alles andere im Leben verzichten. Auch wenn ich einmal krank werden sollte oder Hindernisse auftauchen - ich beiße mich durch. "

Daniel Hofmann (Anglistikstudent aus Göttingen),
21 Jahre:

"Ich reise für mein Leben gerne. Niemals könnte ich mir vorstellen, in einem Land zu leben, das seinen Bürgern Reisebeschränkungen auferlegt. Ohne Reisen würde ich mich persönlich sehr eingeschränkt fühlen. Ich glaube nicht an Grenzen, weder an geografische noch an mentale. Daher lohnt es sich für die Freiheit zu kämpfen. "

Saskia Meißner (Abiturientin aus Oberasbach),
19 Jahre: 

"Ich könnte niemals auf mein Hobby, das Leistungssportschießen, verzichten. Dabei kann ich wunderbar abschalten und den Alltagsstress vergessen. Seit über zehn Jahren ist das inzwischen meine Kraftquelle. Darauf zu verzichten, ist fast unmöglich. "

Jan Kreutzer (Maschinenbaustudent aus Hamburg),
23 Jahre:

"Wenn ich ehrlich bin, kann ich auf mein Smartphone nicht mehr verzichten. Ich telefoniere nur wenig, aber alle wichtigen Daten, Adressen, Dokumente und Notizen sind dort gespeichert. Auch ein Großteil meiner Uniunterlagen finden sich im Speicher. Es ist quasi mein studentisches Leben im Kleinformat. Wahrscheinlich würde ich nicht sterben ohne das Teil, doch erleichtert es mein Leben sehr. "

Melanie Weber (Azubi Bankkauffrau aus Schwabach),
20 Jahre:

"Ich würde niemals im Leben auf mein Auto verzichten. Ich finanziere es durch geschickte Haushaltsführung und Sparsamkeit. Nur im Notfall kämen für mich die Öffentlichen in Frage. Lieber verzichte ich auf andere Annehmlichkeiten. "

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