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Was ist dir im Job wichtig?

Juni 2016 – „Ich will reich werden!“ – unter diesem Motto stand die Berufsbildungsmesse in Frankfurt Ende Juni. Doch ist euch das wirklich wichtig? Und wie sieht euer Traumjob aus? Wir haben nachgefragt und ihr könnt mal raten: Welche Traumjobs wünschen sich unsere Befragten? Die Antworten gibt’s am Ende.

Hannes Haug, 20 Jahre

„Ich möchte später keinen Bürohockerjob, sondern einen, bei dem ich mich mit Menschen umgebe. Von meinem zukünftigen Job erwarte ich, dass ich mir leisten kann, was ich möchte, und nicht direkt aufs Geld schauen muss.“

Felix Kröppel, 19 Jahre

„Ich möchte in meinem Beruf viel draußen unterwegs sein und nicht den ganzen Tag im Büro sitzen. Mein Ziel ist es, im Beruf Spaß zu haben, Neues zu entdecken, mich weiterzubilden und Karriere zu machen. Für mich wäre es ein Traum, irgendwann eine riesige tolle Grünfläche zu haben, da durchzulaufen und zu sagen 'Das habe ich entworfen'.“

Philip Fritz, 21 Jahre

„Die Uni war mir zu unpersönlich. Ich studiere meinen Traumjob jetzt berufsbegleitend. Für mich zählt Sicherheit, weil ich weiß, dass ich Familie haben will.“

Sina Kettenbeil, 18 Jahre

„Ich weiß, dass ich im Berufsleben später viel Verantwortung habe. Wenn ein Fehler passiert, könnte ein ganzes Flugzeug abstürzen – aber in unserem Unternehmen wird alles oft kontrolliert.“

Jonas Scholz, 15 Jahre

„Mein Job soll Spaß machen und der Verdienst sollte auch gut sein. Auf keinen Fall will ich eine Lücke haben, zum Beispiel ein Jahr nichts machen. Dass meine Schulzeit bald vorbei ist, macht mich traurig und glücklich gleichzeitig: Traurig, weil Schule eigentlich schön ist, und glücklich, weil ich etwas verdienen und erleben kann.“

Leonie Hirschhäuser, 19 Jahre

„Ich erwarte von meinem Job, dass ich für meine Arbeit fair bezahlt werde und mir die Arbeit auf jeden Fall Spaß macht. Meine Ausbildung ist bald vorbei. Dann habe ich wieder neue Perspektiven.“

Tim Janicke, 22 Jahre

„Vom Beruf erwarte ich, dass er spannend ist, es ihn nicht so häufig gibt, er viele Anforderungen hat und ich viel von der Welt sehe. Am wichtigsten sind immer die Kollegen. Wenn das Arbeitsklima schlecht ist, hat man keine Lust auf die Arbeit. Die Bezahlung ist aber auch nicht ganz unwichtig.“

Andrijana Jonjić, 23 Jahre

„Vom meinem Job erwarte ich, dass er sicher ist, ich dort länger bleiben kann und es Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Den Beruf später mit der eigenen Familie in Einklang zu bringen, finde ich auch sehr wichtig. Wenn das Arbeitsklima gut ist, spielt das Geld keine Rolle.“

Nina Omčikus, 15 Jahre

„Es gibt viele Berufe, die mir gefallen. Ich bin sehr offen. Nicht so gerne würde ich Nachtdienst machen, weil ich ein bisschen Angst davor hätte. Sicherheit im Beruf ist mir am wichtigsten. Zum einen die Sicherheit am Arbeitsplatz, zum anderen die Sicherheit beim Arbeitsvertrag.“

Was ist dein Traumjob?

Hannes Haug: „Mein Traumjob ist Profisportler. Ich spiele American Football.“

Felix Köppel: „Ich mach ein duales Studium zum Landschaftsarchitekten mit einer Ausbildung zum Garten- und Landschaftsbauer. Grünflächen zu  gestalten ist mein Traumjob.“

Philipp Fritz: „Ich studiere Bachelor of Laws bei der Deutschen Rentenversicherung Hessen. Ich hätte nicht gedacht, dass das Arbeitsklima hier so familiär ist.“ 

Sina Kettenbeil: „Mein Traumjob ist Industriemechanikerin für Triebwerke. Das lerne ich gerade bei Rolls-Royce.“

Jonas Scholz: „Einen Traumjob habe ich nicht, da muss ich noch mal schauen.“

Leonie Hirschhäuser: „Nach der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin möchte ich Medizin studieren. Wenn das nicht klappt, könnte ich mir vorstellen, entweder im Intensivbereich zu arbeiten oder Stationsleiterin zu werden.“

Tim Janicke: „Pilot war schon immer mein Traumberuf. Das habe ich dann auch nach der Schule direkt in Angriff genommen und es hat zum Glück geklappt.“

Andrijana Jonjić: „Mein Traumjob war früher mal Lehrerin, aber nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) habe ich dann gemerkt, dass es mir doch nicht so viel Spaß macht. Mein Traumjob jetzt? Sozialversicherungsfachangestellte. Ich lerne bei der Deutschen Rentenversicherung Hessen. Die Vielfältigkeit der Fachgebiete macht die Ausbildung spannend. Danach kann man in vielen Bereichen arbeiten.“ 

Nina Omčikus: „Ich bin am Überlegen, ob ich nach der Realschule noch mein Abitur mache.“

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