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Aktuelles Profil: Anne ...

… ist 16 Jahre alt und will in den Sommerferien arbeiten. Dabei verdient sie jedoch mehr als 450 Euro im Monat. Jetzt fragt sie sich, ob sie ihren Verdienst komplett behalten darf oder ob sie Abgaben an die Sozialversicherung zahlen muss.

Ferienjobs gelten unabhängig vom Verdienst als geringfügige Beschäftigung, solange sie von vornherein auf drei Monate oder 70 Arbeitstage befristet sind. Wenn du dich so wie Anne vorher mit deinem Arbeitgeber auf diese Frist einigst, kannst du also dein ganzes Gehalt behalten. Wenn du neben der Schule arbeiten möchtest und nur einen geringen Sozialversicherungsbeitrag zahlen willst, darfst du nicht mehr als 450 Euro im Monat verdienen. Dann zahlt dein Arbeitgeber die Pauschalabgaben zur Sozialversicherung, während du einen Eigenbeitrag von 3,6 Prozent zahlst. Auf Antrag kannst du dich von diesem Eigenbetrag befreien lassen – dann bekommst du aber etwas weniger Rente.

Außerdem ist der Beitrag in die Sozialversicherung die Voraussetzung dafür, dass du Riester-Förderung vom Staat bekommst, wenn du zusätzlich privat vorsorgst. Und die Förderung beträgt immerhin bis zu 175 Euro im Jahr.

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  1. Mini- und Ferienjobs

    Mini- und Ferienjob: heute jobben, für morgen punkten

    Wer im Monat nicht mehr als 450 Euro verdient, muss selbst nur geringe Abgaben an die Rentenversicherung zahlen. Wer bis zu dieser Grenze verdient, ist ein Minijobber und zahlt selbst nur einen Eigenbeitrag von 3,6 Prozent. Darüber hinaus zahlt dein Arbeitgeber zusätzlich einen Pauschalbetrag an die Sozialversicherung. Davon geht ein Teil an die Rentenversicherung. Und diese Beiträge kommen dir später zugute und erhöhen deine Rente – zumindest ein bisschen.

    Bei einem monatlichen Verdienst von 450 Euro liegt dein Eigenbeitrag bei 16,20 Euro im Monat. Das bringt dann mehr für die Rente und außerdem bist du als Minijobber förderberechtigt bei der Riester-Rente. Das heißt du hast Anspruch auf die staatliche Förderung von bis zu 175 Euro im Jahr. Auf Antrag kannst du dich von dem Eigenbetrag zur Rentenversicherung befreien lassen – dein Rentenanspruch steigt dann jedoch weniger schnell. Und andere Vorteile der gesetzlichen Rentenversicherung gehen ebenfalls verloren. Erkundige dich am besten bei einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Rentenversicherung.

    Verdienst du mehr als 450 und bis 800 Euro monatlich, dann bist du sozialversicherungspflichtig und zahlst Beiträge. Du musst jedoch nicht den vollen Beitrag zahlen, sondern einen geringeren Beitrag, der im Verhältnis zu deinem Einkommen steigt. Du befindest dich dann in der sogenannten Gleitzone. Den vollen Beitrag zur Rentenversicherung musst du erst zahlen, wenn du monatlich 850 Euro und mehr verdienst.

    Weitere Infos findest du unter http://www.minijob-zentrale.de.

    Ferienjobs für Schüler und Studenten

    Wenn du in den Ferien arbeiten willst, solltest du auf ein paar Dinge achten. Denn als Schüler musst du eigentlich die gleichen Sozialversicherungsbeiträge zahlen wie normale Arbeitnehmer.

    Wenn du aber nur in den Sommerferien arbeitest und damit kurzfristig beschäftigt bist, gilt eine Ausnahme. Wenn du nur drei Monate oder 70 Arbeitstage im laufenden Jahr jobben gehst, musst du keine Beiträge zahlen, egal wie viel du verdienst. Du musst jedoch vorher mit deinem Arbeitgeber festlegen, dass du nicht länger arbeiten wirst.

    Mehr dazu erfährst du am kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung unter 0800 1000 4800 oder bei der Minijob-Zentrale unter 0355 2902 70799.


  2. Hilfe bei Unfall oder Krankheit

    Rehabilitation: Wieder fit werden für den Job

    Wenn du krank bist oder durch einen Unfall arbeitsunfähig wirst, dann zahlt der Arbeitgeber bis zu sechs Wochen lang Lohn oder Gehalt weiter. Danach hilft dir deine Krankenkasse. Aber auch die gesetzliche Rentenversicherung kann dich in diesem Fall unterstützen.

    Erstes Ziel: Wieder gesund werden

    Sie ist da, wenn eine Krankheit länger andauert oder zu einer Behinderung werden kann. Und wenn die Gefahr besteht, dass du auf längere Sicht nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr arbeiten kannst. Die Rentenversicherung bietet dir zum Beispiel Rehabilitationsleistungen, um dich gesundheitlich wieder fit für einen Job zu machen.

    Neben der medizinischen Rehabilitation bietet die Rentenversicherung auch eine Vielzahl sogenannter „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ an. Sie unterstützt beispielsweise den Arbeitgeber bei der Umgestaltung deines Arbeitsplatzes, damit du trotz Behinderung weiter arbeiten kannst. Ist eine Umschulung oder Fortbildung nötig, übernimmt die Rentenversicherung die Kosten und zahlt in dieser Zeit ein monatliches Übergangsgeld. Sie finanziert sogar deine Unterkunft und Verpflegung, sollte dein Ausbildungsort nicht in der Nähe deines Wohnorts liegen. Wenn all diese Maßnahmen nicht dazu führen, dass du wieder voll arbeiten kannst, unterstützt dich die gesetzliche Rentenversicherung mit einer Erwerbsminderungsrente dabei, deinen Lebensunterhalt zu finanzieren.

    Lass dich beraten

    Für die Rehabilitationsleistungen können neben der gesetzlichen Rentenversicherung unter anderem auch die Kranken- und Unfallversicherungen oder die Arbeitsagenturen zuständig sein. Wenn du mehr wissen willst, wende dich einfach an eine Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung. Die Adressen findest ihr auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung.


  3. Ausland und Rente

    Rentenversichert im Ausland: Kulturschock – aber sicher

    Egal ob Praktikum, Austauschsemester oder gleich ein richtiger Job – viele wollen gern eine längere Zeit im Ausland verbringen. Kein Wunder, denn eine neue Kultur ist spannend und die Landessprache lernt man sozusagen aus erster Hand. Und es klingt einfach mal gut sagen zu können: „Ich habe ein Jahr in Spanien gelebt“.

    Es ist in den letzten Jahren immer leichter geworden, ins Ausland zu gehen. Das gilt besonders, wenn du in ein Land gehen willst, das Mitglied der Europäischen Union ist. Die Sozialversicherungssysteme sind in den Ländern allerdings recht verschieden. Was bedeutet das für deine Rente?

    Rentenversicherung im europäischen Ausland

    In Europa gibt es das „Europäische Gemeinschaftsrecht“, das verhindern soll, dass du während deines Auslandsaufenthalts sozialversicherungsrechtliche Nachteile hast. Das bedeutet: Die Zeit, die du im Ausland arbeitest, wird mit den Zeiten in Deutschland zusammengerechnet und in der Regel für deinen Rentenanspruch berücksichtigt. Diese gemeinsame Regelung gilt in allen Staaten der Europäischen Union (EU), den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) Island, Liechtenstein und Norwegen sowie in der Schweiz.

    Rentenversicherung außerhalb Europas

    Auch, wenn du in einem Land außerhalb der EU und des EWR arbeiten möchtest, sollen dir keine Nachteile entstehen. Deshalb hat Deutschland mit einigen Ländern Sozialversicherungsabkommen geschlossen, die ähnliche Regelungen enthalten. Wenn dein Arbeitgeber mit Sitz in Deutschland dich für eine Zeit von voraussichtlich nicht länger als 24 Monaten ins Ausland schickt, bist du für diese Zeit weiter nach deutschen Regelungen rentenversichert.

    Mit diesen Ländern hat Deutschland aktuell (2020) ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen: Albanien, Australien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Chile, Indien, Israel, Japan, Kanada, Kosovo, Marokko, Montenegro, Philippinen, Südkorea, Moldau, Nordmazedonien, Serbien, Tunesien, Türkei, Uruguay, USA.

    Studieren im Ausland bringt dir Rente

    Wenn du im Ausland studieren möchtest, kannst du dir diese Zeit ebenfalls für die Rente anrechnen lassen. Dabei besteht aber eine maximale Anrechnungsdauer. Studierst du Teilzeit, kann es nur berücksichtigt werden, wenn das Studium die meiste Zeit und Arbeitskraft in Anspruch nimmt.

    Lass dich beraten

    Wer ins Ausland gehen will, sollte sich auf jeden Fall persönlich beraten lassen. Du kannst beim kostenlosen Servicetelefon 0800 1000 4800 anrufen oder dich in einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung in deiner Nähe informieren. Infos findest du auch in den kostenlosen Broschüren "Rente ohne Grenzen – arbeiten im Ausland" und "Leben und arbeiten in Europa". Und wer noch mehr wissen will, klickt auf die Übersichtsseite Arbeit und Rente im Ausland.

     

     


  4. Waisenrente

    Hinterbliebenenrente: Hilfe, wenn die familiäre Unterstützung wegfällt

    Kinder können in der Regel längstens bis zu einem Alter von 27 Jahren eine Waisenrente der gesetzlichen Rentenversicherung bekommen, wenn sie einen oder beide Eltern verlieren. Voraussetzung dafür ist, dass der verstorbene Elternteil mindestens fünf Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert war.

    So lange bekommst du Waisenrente gezahlt

    In der Regel wird die Waisenrente bis zu deinem 18. Geburtstag gezahlt. Wenn du dann aber noch zur Schule gehst, eine Ausbildung machst oder studierst, bekommst du die Waisenrente weiter gezahlt. In der Regel längstens bis du 27 Jahre alt bist. Auch wenn du ein freiwilliges soziales Jahr, ein freiwilliges ökologisches Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst leistest, kannst du eine Waisenrente über den 18. Geburtstag hinaus beziehen.

    Für freiwillig Wehrdienstleistende kann es eine Ausnahme geben: Wenn du deine Ausbildung (Schule, Studium oder Berufsausbildung) für den freiwilligen Wehrdienst unterbrichst, werden die Rentenzahlungen, die eigentlich mit 27 Jahren enden, um genau diese Zeit verlängert. Denn während des Wehrdiensts bekommst du keine Waisenrente. Dabei verlängert sich die Waisenrente jedoch maximal um sechs Monate – die Zeit des früheren Grundwehrdiensts.

    Waisenrente trotz Einkommen

    Wenn du älter als 18 bist, Waisenrente bekommst und Geld verdienst, musst du eine Anrechnung deines Einkommens auf die Waisenrente nicht mehr fürchten. Diese Anrechnung gibt es seit Juli 2015 nicht mehr – auch wenn das heute noch auf vielen Internetseiten zu lesen ist. 


  5. Zusätzliche Vorsorge

    Zusätzliche Vorsorge: Über die gesetzliche Rente hinaus

    Es ist wichtig, zusätzlich zur gesetzlichen Rente auch privat vorzusorgen – etwa mit der staatlich geförderten Riester-Rente oder der betrieblichen Altersvorsorge. So kannst du sicherstellen, dass du deinen Lebensstandard auch im Alter halten kannst. Und je früher du mit der Altersvorsorge anfängst, desto mehr Geld bekommst du später ausbezahlt. Über die verschiedenen Möglichkeiten der zusätzlichen Altersvorsorge kannst du dich in den Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung oder unter der kostenlosen Servicenummer 0800 1000 4800 informieren.

    Vorsorge mit Riester-Rente

    Wenn du privat mit einer Riester-Rente vorsorgst, fördert das der Staat mit Zuschüssen und Steuervergünstigungen. Voraussetzung ist allerdings, dass du gesetzlich rentenversichert bist. Das bist du, wenn du zum Beispiel einen Minijob hast und die Rentenversicherungsbeiträge deines Arbeitgebers durch eigene Zahlungen auf Pflichtbeiträge aufstockst. Auch Eltern mit Erziehungszeiten, Beamte oder versicherungspflichtige Selbstständige können gefördert werden. Bei Ehepaaren reicht es aus, wenn ein Partner die Anforderung erfüllt. Wenn beide in ihren Altersvorsorgevertrag mindestens 60 Euro im Jahr einzahlen, können beide auch die Riester-Förderung erhalten.

    Damit du die vollen Zulagen zur Riester-Rente bekommst, musst du einen bestimmten Teil deines Bruttoeinkommens sparen – derzeit sind das vier Prozent des Bruttoeinkommens im Vorjahr. Wer zu diesem Zeitpunkt kein oder nur ein sehr geringes Einkommen hatte, muss mindestens 60 Euro als Eigenbetrag zahlen, um die volle Zulage zu bekommen. Diese Zulage zur Riester-Rente hat der Staat festgesetzt. Werden die Voraussetzungen für die volle Förderung erfüllt, bekommt man eine Zulage von 175 Euro im Jahr.

    Wer für seine Kinder Kindergeld erhält, bekommt noch mal 185 Euro pro Kind dazu. Für alle ab dem 1. Januar 2008 geborenen Kinder beträgt die Zulage sogar 300 Euro pro Jahr. Wenn du als Berufseinsteiger unter 25 Jahren mit einem Riester-Vertrag vorsorgst, kannst du einmalig einen Bonus von 200 Euro bekommen. Die Zulagen werden anteilig gekürzt, wenn du weniger als den vorgeschriebenen Betrag sparst. Mindestens musst du aber 60 Euro einzahlen.

    Neben den Zulagen vom Staat sparst du noch Steuern, weil du einen Teil deines Einkommens für die Altersvorsorge verwendest – und das wird steuerlich gefördert. Es gibt außerdem die Möglichkeit, die eigenen vier Wände mit einem Riestervertrag zu finanzieren.

    Beispiel: So funktioniert die Riester-Rente

    Du bist Single, kinderlos, hast einen guten Job und damit einen Anspruch auf die Riester-Rente. Dein Bruttoeinkommen beträgt 2.000 Euro im Monat. Macht im Jahr 24.000 Euro. Davon musst du vier Prozent (inklusive der Zulagen) in die Riester-Rente stecken, um die volle Förderung zu erhalten. Also im Jahr 960 Euro. Die Grundzulage, die du pro Jahr bekommst, beträgt 175 Euro. Diese kannst du von den 960 Euro abziehen,  zahlst also selbst nur noch 785 Euro ein.

    Zusätzlich kannst du im Folgejahr beim Lohnsteuerjahresausgleich oder der Einkommenssteuererklärung die gezahlten Altersvorsorgebeiträge angeben und dadurch noch eine Steuerrückzahlung erhalten.

    Bei der Riester-Rente ist das gesparte Kapital auch abgesichert, wenn du Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) beziehst: Wirst du arbeitslos, dann ist deine steuerlich geförderte Riester-Rente geschützt. Auch wenn du Arbeitslosengeld II bekommst, kannst du den Vertrag mit geringen Beiträgen weiterlaufen lassen.

    Der Chef macht mit – betriebliche Altersvorsorge

    Seit 2002 hat jeder Arbeitnehmer das Recht auf eine betriebliche Altersvorsorge. Es gibt viele Formen dieser zusätzlichen Altersvorsorge: Du kannst zum Beispiel als Arbeitnehmer einen Teil deines Bruttogehalts sparen. Das Geld wird dir dann nicht ausgezahlt, sondern ohne vorherige Steuer- und Sozialversicherungsabzüge voll für dich gespart. Seit 2019 muss der Arbeitgeber 15 Prozent der Summe, die du sparst, oben drauf zahlen. Sprich am besten mit dem Chef oder mit jemandem aus der Personalabteilung, wie das in deinem Betreib läuft. Mit der Abwicklung selbst hast du nicht mehr viel zu tun: Vom Vertragsabschluss mit der Versicherung bis zur Überweisung der Beiträge – das alles übernimmt der Arbeitgeber.


  6. Services

    • Die Bundesagentur für Arbeit hat wichtige Tipps zu Ausbildungs- und Studienplätzen für Oberstufenschüler zusammengestellt:
      www.arbeitsagentur.de/bildung
    • Hier bietet die Bundesagentur für Arbeit für Schülerinnen und Schülern Informationen rund um das Thema Berufsausbildung an:
      www.planet-beruf.de
    • Interessante Informationen rund um Schule und Job findet ihr auf den Seiten des Deutschen Gewerkschaftsbundes:
      www.dgb-jugend.de
    • Wer Karriere bei der Bundeswehr machen will, surft hier vorbei:
      www.bundeswehrkarriere.de
    • Tipps und Links zum Bundesfreiwilligendienst stehen hier:
      www.bundesfreiwilligendienst.de
    • Einen offiziellen Studienführer findest du hier:
      www.studienwahl.de
    • Den Hochschulkompass und viele nützliche Infos rund ums Studium findest du hier:
      www.wege-ins-studium.de
    • Eigene Wohnung, selbst versichern und die Finanzen im Griff behalten: Die Jugendstiftung
      Baden-Württemberg gibt es viele Tipps für junge Leute:
      www.jungeseiten.de
    • Viele Informationen zum Europäischen Freiwilligendienst findest du auf den Seiten des Europäschen Solidaritätskorps. Das Programm der Europäischen Union fördert internationale Aktivitäten, die der Gemeinschaft zugute kommen:
      www.solidaritaetskorps.de
    • Der Deutsche Akademische Auslandsdienst informiert über Praktika im Ausland und bietet eine große Linksammlung zu weiterführenden Seiten:
      www.daad.de

  7. Video: Das Umlageverfahren

    Die gesetzliche Rente funktioniert nach dem sogenannten Umlageverfahren: Wer heute in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, finanziert die aktuellen Rentenzahlungen. Auch Auszubildende finanzieren so die Renten der Älteren und Kranken. Was aber haben sie selbst vom Umlageverfahren? Die Antwort gibt es in unserem Erklärfilm Umlageverfahren.


Weiterführende Informationen

Zeitung

Sammelleidenschaft: Was zählt für die Rente?

Schule, Ausbildung, Minijob: Wir erklären dir, was alles für deine spätere Rente zählt.

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Video Ferien- und Nebenjobs

Viele Schüler haben einen Ferien- oder Nebenjob, um sich was dazuzuverdienen. Wie du dabei mehr für deine Altersvorsorge rausholen kannst, zeigt dir unser Erklärvideo.

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Schulbank drücken lohnt

Wenn du ab dem 17. Lebensjahr noch die Schulbank drückst oder später studierst, tust du nicht nur etwas für deine späteren Jobchancen, sondern auch etwas für deine Rente.