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Aktuelles Profil: Carlos ...

... ist 23 Jahre alt und steckt mitten im Studium. Abends und am Wochenende arbeitet er in einer Bar, um sich etwas hinzu zu verdienen. Dabei achtet er darauf, dass er nicht mehr als 406,66 Euro im Monat oder 4.880 Euro im Jahr verdient – denn nur so behält er seinen BAföG-Anspruch. Gleichzeitig ist er als Minijobber rentenversichert, ohne selbst volle Beiträge zu zahlen. Aber was heißt das?

Wenn ihr regelmäßig nicht mehr als 450 Euro im Monat verdient oder nicht länger als drei Monate oder 70 Arbeitstage im Jahr kurzfristig arbeitet, seid ihr wie Carlos geringfügig beschäftigt. Bei einer kurzfristigen Beschäftigung müsst ihr keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Wenn ihr regelmäßig arbeitet und nicht mehr als 450 Euro verdient, müsst ihr auch keine Steuern, aber einen geringen Beitrag zur Rentenversicherung zahlen. Davon könnt ihr allerdings befreit werden.

Euer Arbeitgeber zahlt eine Pauschale an die Sozialversicherung, inklusive eines Beitrags für eure Rente. Verdient ihr mehr als 450 Euro, seid ihr sozialversicherungspflichtig und müsst selbst höhere Rentenbeiträge zahlen. Damit sorgt ihr schon jetzt für euer Alter vor, denn mit jedem eingezahlten Euro steigt euer Rentenanspruch.

Auch das Studium an sich wirkt sich schon auf eure spätere Rente aus, denn Zeiten aus einer schulischen Ausbildung (wie das Studium) sind Versicherungszeiten. Sie helfen euch, die für die Rente notwendige Versicherungszeit zu erfüllen. 

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Die Experten von rentenblicker.de helfen euch gern weiter.

Rentenblicker: weitere Profile im Überblick

Weitere Informationen zum aktuellen Profil

  1. Mini- und Ferienjobs

    Mini- und Ferienjob: heute jobben, für morgen punkten

    Wer im Monat nicht mehr als 450 Euro verdient, muss selbst nur geringe Abgaben an die Rentenversicherung zahlen. Wer bis zu dieser Grenze verdient, ist ein Minijobber und zahlt selbst nur einen Eigenbeitrag von 3,6 Prozent. Darüber hinaus zahlt euer Arbeitgeber zusätzlich einen Pauschalbetrag an die Sozialversicherung. Davon geht ein Teil an die Rentenversicherung. Und diese Beiträge kommen euch später zugute und erhöhen eure Rente – zumindest ein bisschen.

    Bei einem monatlichen Verdienst von 450 Euro liegt euer Eigenbeitrag bei 16,20 Euro im Monat. Das bringt dann mehr für die Rente und außerdem seid ihr als Minijobber förderberechtigt bei der Riester-Rente. Das heißt ihr habt Anspruch auf die staatliche Förderung von bis zu 175 Euro im Jahr. Auf Antrag könnt ihr euch von dem Eigenbetrag zur Rentenversicherung befreien lassen – euer Rentenanspruch steigt dann jedoch weniger schnell. Und andere Vorteile der gesetzlichen Rentenversicherung gehen ebenfalls verloren. Erkundigt euch am besten bei einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Rentenversicherung.

    Verdient ihr mehr als 450 und bis 800 Euro monatlich, dann seid ihr sozialversicherungspflichtig und zahlt Beiträge. Ihr müsst jedoch nicht den vollen Beitrag zahlen, sondern einen geringeren Beitrag, der im Verhältnis zum Einkommen steigt. Ihr befindet euch dann in der sogenannten Gleitzone. Den vollen Beitrag zur Rentenversicherung muss man erst zahlen, wenn man monatlich mehr als 850 Euro und mehr verdient.

    Weitere Infos gibt es auch unter http://www.minijob-zentrale.de.

    Ferienjobs für Schüler und Studenten

    Wenn ihr in den Ferien arbeiten wollt, dann solltet ihr auf ein paar Dinge achten. Denn als Schüler müsst ihr eigentlich die gleichen Sozialversicherungsbeiträge zahlen wie normale Arbeitnehmer.

    Wenn ihr aber nur in den Sommerferien arbeitet und damit kurzfristig beschäftigt seid, gilt eine Ausnahme. Wenn ihr nur drei Monate oder 70 Arbeitstage im laufenden Jahr jobben geht, müsst ihr keine Beiträge zahlen, egal wie viel ihr verdient. Ihr müsst jedoch vorher mit eurem Arbeitgeber festlegen, dass ihr nicht länger arbeiten werdet.

    Mehr dazu erfahrt ihr am kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung unter 0800 1000 4800 oder bei der Minijob-Zentrale unter 0355 2902 70799.


  2. Waisenrente

    Hinterbliebenenrente: Hilfe, wenn die familiäre Unterstützung wegfällt

    Die gesetzliche Rentenversicherung hilft auch, wenn ein Familienangehöriger oder ein eingetragener Lebenspartner stirbt. Kinder bis zu einem Alter von 27 Jahren können eine Waisenrente bekommen, wenn sie einen oder beide Eltern verlieren. Außerdem gibt es eine Rente für Witwen oder Witwer. Ein Anspruch besteht in der Regel, wenn Verstorbene mindestens fünf Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert gewesen sind. Die Höhe der Hinterbliebenenrente hängt von den Rentenbeiträgen der Verstorbenen ab. Je mehr eingezahlt wurde und je länger die Versicherungszeit war, desto höher fällt auch die Hinterbliebenenrente aus.

    So lange wird Waisenrente gezahlt

    In der Regel wird die Waisenrente bis zu eurem 18. Geburtstag gezahlt. Wenn ihr dann aber noch zur Schule geht, eine Ausbildung macht oder studiert, bekommt ihr die Waisenrente weiter gezahlt, höchstens aber bis zum vollendeten 27. Lebensjahr. Auch wenn ihr einen Bundesfreiwilligendienst leistet, könnt ihr eine Waisenrente über den 18. Geburtstag hinaus beziehen.

    Für freiwillig Wehrdienstleistende kann es eine Ausnahme geben: Wenn ihr eure Ausbildung (Schule, Studium oder Berufsausbildung) für den freiwilligen Wehrdienst unterbrecht, dann werden die Rentenzahlungen, die eigentlich mit 27 Jahren enden, um genau diese Zeit verlängert. Denn während des Wehrdiensts bekommt man keine Waisenrente. Dabei verlängert sich die Waisenrente jedoch maximal um sechs Monate – die Zeit des bisherigen Grundwehrdiensts.

    Waisenrente und eigenes Einkommen

    Wenn ihr älter als 18 seid, Waisenrente bekommt und Geld verdient, wird das Einkommen seit Juli 2015 nicht mehr auf die Waisenrente angerechnet.

    Wenn ihr studiert und nach dem BAföG gefördert werdet, wirkt sich die Waisenrente darauf aus: Ein Anteil von 130 Euro eurer Waisenrente wird bei der BAföG-Berechnung nicht berücksichtigt, der Rest wird angerechnet.


  3. Hilfe bei Unfall oder Krankheit

    Rehabilitation: Wieder fit werden für den Job

    Wenn ihr krank seid oder durch einen Unfall arbeitsunfähig werdet, dann zahlt der Arbeitgeber bis zu sechs Wochen lang Lohn oder Gehalt weiter. Danach hilft euch eure Krankenkasse. Aber auch die gesetzliche Rentenversicherung kann euch in diesem Fall unterstützen.

    Erstes Ziel: Wieder gesund werden

    Wenn eine Krankheit länger andauert oder zu einer Behinderung werden kann und die Gefahr besteht, dass ihr auf längere Sicht nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr arbeiten könnt, unterstützt euch die Rentenversicherung. Sie bietet euch zum Beispiel Rehabilitationsleistungen, um euch gesundheitlich wieder fit für einen Job zu machen.

    Neben der medizinischen Rehabilitation bietet die Rentenversicherung auch eine Vielzahl sogenannter „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ an. Sie unterstützt beispielsweise den Arbeitgeber bei der Umgestaltung des Arbeitsplatzes, damit ihr trotz Behinderung weiter arbeiten könnt. Ist eine Umschulung oder Fortbildung nötig, übernimmt die Rentenversicherung die Kosten und zahlt in dieser Zeit ein monatliches Übergangsgeld. Sie finanziert sogar eure Unterkunft und Verpflegung, sollte der Ausbildungsort nicht in der Nähe eures Wohnorts liegen. Wenn all diese Maßnahmen nicht dazu führen, dass ihr wieder voll arbeiten könnt, unterstützt euch die gesetzliche Rentenversicherung mit einer Erwerbsminderungsrente dabei, euren Lebensunterhalt zu finanzieren.

    Lasst euch beraten

    Für die Rehabilitationsleistungen können neben der gesetzlichen Rentenversicherung unter anderem auch die Kranken- und Unfallversicherungen oder die Arbeitsagenturen zuständig sein. Experten findet ihr unter www.reha-servicestellen.de. Oder ihr wendet euch einfach an eine Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung. Die Adressen findet ihr auf der Internetseite www.deutsche-rentenversicherung.de.


  4. Ausland und Rente

    Rentenversichert im Ausland: Kulturschock – aber sicher

    Egal ob Praktikum, Austauschsemester oder gleich ein richtiger Job – viele wollen gern eine längere Zeit im Ausland verbringen. Kein Wunder, denn eine neue Kultur ist spannend und die Landessprache lernt man sozusagen aus erster Hand. Und es klingt einfach mal gut sagen zu können: „Ich habe ein Jahr in Spanien gelebt“.

    Es ist in den letzten Jahren immer leichter geworden, ins Ausland zu gehen. Das gilt besonders dann, wenn ihr in ein Land gehen wollt, das Mitglied der Europäischen Union ist. Die Sozialversicherungssysteme sind in den Ländern allerdings recht verschieden. Was bedeutet das für die Rente?

    Rentenversicherung im europäischen Ausland

    In Europa gibt es das „Europäische Gemeinschaftsrecht“, das verhindern soll, dass ihr während eures Auslandsaufenthalts sozialversicherungsrechtliche Nachteile habt. Das bedeutet: Die Zeit, die ihr im Ausland arbeitet, wird mit den Zeiten in Deutschland zusammengerechnet und in der Regel für euren Rentenanspruch berücksichtigt. Diese gemeinsame Regelung gilt in allen Staaten der Europäischen Union (EU), den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) Island, Liechtenstein und Norwegen sowie in der Schweiz.

    Rentenversicherung außerhalb Europas

    Aber auch, wenn ihr in einem Land außerhalb der EU und des EWR arbeiten möchtet, sollen euch keine Nachteile entstehen. Deshalb hat Deutschland mit einigen Ländern Sozialversicherungsabkommen geschlossen, die ähnliche Regelungen enthalten. Wenn euer Arbeitgeber mit Sitz in Deutschland euch für eine Zeit von voraussichtlich nicht länger als 24 Monaten ins Ausland schickt, seid ihr für diese Zeit weiter nach deutschen Regelungen rentenversichert.

    Studieren im Ausland und Rente

    Wer im Ausland studieren möchte, kann sich diese Zeit ebenfalls für die Rente anrechnen lassen. Dabei besteht aber eine maximale Anrechnungsdauer. Wird das Studium als Teilzeitstudium absolviert, kann es nur berücksichtigt werden, wenn das Studium die meiste Zeit und Arbeitskraft in Anspruch nimmt.

    Beraten lassen

    Wer ins Ausland gehen will, sollte sich auf jeden Fall persönlich beraten lassen. Ihr könnt beim kostenlosen Servicetelefon 0800 1000 4800 anrufen oder euch in einer Auskunfts- und Beratungsstelle in eurer Nähe informieren. Infos findet ihr auch in den Broschüren Rente ohne Grenzen – arbeiten im Ausland und Leben und Arbeiten in Europa. Und wer noch mehr wissen will, klickt hier.

    Mit diesen Ländern hat Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen: Australien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Chile, Indien, Israel, Japan, Kanada, Kosovo, Marokko, Mazedonien, Montenegro, Südkorea, Serbien, Tunesien, Türkei, Uruguay, USA.


  5. Zusätzliche Vorsorge

    Zusätzliche Vorsorge: Über die gesetzliche Rente hinaus

    Es ist wichtig, zusätzlich zur gesetzlichen Rente auch privat vorzusorgen – etwa mit der staatlich geförderten Riester-Rente oder der betrieblichen Altersvorsorge. So könnt ihr sicherstellen, dass ihr euren Lebensstandard auch im Alter haltet. Und je früher ihr mit der Altersvorsorge anfangt, desto mehr Geld bekommt ihr später ausbezahlt. Über die verschiedenen Möglichkeiten der zusätzlichen Altersvorsorge könnt ihr euch in den Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung oder kostenlos unter der kostenlosen Servicenummer 0800 1000 4800 informieren.

    Vorsorge mit staatlicher Hilfe

    Wenn ihr privat mit einer Riester-Rente vorsorgt, fördert euch der Staat mit Zuschüssen und Steuervergünstigungen. Voraussetzung ist allerdings, dass ihr gesetzlich rentenversichert seid - zum Beispiel, wenn ihr einen Minijob habt und die Rentenversicherungsbeiträge eures Arbeitgebers durch eigene Zahlungen auf Pflichtbeiträge aufstockt. Auch Eltern mit Erziehungszeiten, Beamte oder versicherungspflichtige Selbstständige können gefördert werden. Bei Ehepaaren reicht es aus, wenn ein Partner die Anforderung erfüllt. Wenn beide in ihren Altersvorsorgevertrag mindestens 60 Euro im Jahr einzahlen, können beide auch die Riester-Förderung erhalten.

    Damit ihr die vollen Zulagen zur Riester-Rente bekommt, müsst ihr einen bestimmten Teil eures Bruttoeinkommens sparen – derzeit sind das vier Prozent eures Bruttoeinkommens im Vorjahr. Wer zu diesem Zeitpunkt kein oder nur ein sehr geringes Einkommen hatte, muss mindestens 60 Euro als Eigenbetrag zahlen, um die volle Zulage zu bekommen.

    Diese Zulage zur Riester-Rente hat der Staat festgesetzt. Werden die Voraussetzungen für die volle Förderung erfüllt, bekommt man eine Zulage von 175 Euro im Jahr. Wer für seine Kinder Kindergeld erhält, bekommt noch mal 185 Euro pro Kind dazu. Für alle ab dem 1. Januar 2008 geborenen Kinder beträgt die Zulage sogar 300 Euro pro Jahr. Wer als Berufseinsteiger unter 25 Jahren mit einem Riester-Vertrag vorsorgt, kann einmalig einen Bonus von 200 Euro bekommen. Die Zulagen werden anteilig gekürzt, wenn ihr weniger als den vorgeschriebenen Betrag spart. Mindestens müsst ihr aber 60 Euro einzahlen.

    Neben den Zulagen vom Staat könnt ihr auch noch Steuern sparen, weil ihr einen Teil eures Einkommens für die Altersvorsorge verwendet – und das wird steuerlich gefördert. Es gibt außerdem die Möglichkeit, die eigenen vier Wände mit einem Riestervertrag zu finanzieren.

    Beispiel: So funktioniert die Riester-Rente

    Ihr seid Single, kinderlos, habt einen guten Job und damit einen Anspruch auf die Riester-Rente. Euer Bruttoeinkommen beträgt 2.000 Euro im Monat. Macht im Jahr 24.000 Euro. Ihr müsst davon vier Prozent (inklusive der Zulagen) in die Riester-Rente stecken, um die volle Förderung zu erhalten. Also im Jahr 960 Euro. Die Grundzulage, die ihr pro Jahr bekommt, beträgt 175 Euro. Diese könnt ihr von den 960 Euro abziehen. Ihr selbst zahlt also nur noch 785 Euro ein.

    Zusätzlich könnt ihr dann im Folgejahr beim Lohnsteuerjahresausgleich oder der Einkommenssteuererklärung die gezahlten Altersvorsorgebeiträge angeben und dadurch noch eine Steuerrückzahlung erhalten.

    Bei der Riester-Rente ist das gesparte Kapital auch abgesichert, wenn ihr Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) bezieht: Seid ihr arbeitslos, dann ist eure steuerlich geförderte Riester-Rente geschützt. Auch wenn ihr Arbeitslosengeld II bekommt, könnt ihr den Vertrag mit geringen Beiträgen weiterlaufen lassen.

    Der Chef macht mit – betriebliche Altersvorsorge

    Seit 2002 hat jeder Arbeitnehmer das Recht auf eine betriebliche Altersvorsorge. Es gibt viele Formen dieser zusätzlichen Altersvorsorge: Ihr könnt zum Beispiel als Arbeitnehmer einen Teil eures Bruttogehalts sparen. Das Geld wird euch dann nicht ausgezahlt, sondern ohne vorherige Steuer- und Sozialversicherungsabzüge voll für euch gespart. In einigen Fällen zahlt der Arbeitgeber sogar etwas dazu. Da das aber von Fall zu Fall anders ist, solltet ihr mit eurem Chef oder mit jemandem aus der Personalabteilung sprechen. Mit der Abwicklung selbst habt ihr nicht mehr viel zu tun: Vom Vertragsabschluss mit der Versicherung bis zur Überweisung der Beiträge – das alles übernimmt euer Arbeitgeber.


  6. Services

    • Infos rund ums Studieren bietet die Bundesagentur für Arbeit auf einer Themen-Website an:
      www.studienwahl.de und www.wege-ins-studium.de
    • Eine der umfangsreichsten Linksammlungen für Schüler, Studenten und Auszubildende bietet der Bildungsserver:
      www.bildungsserver.de
    • Wer kurz vor dem Abschluss steht und finanziell in der Klemme steckt, für den ist ein Bildungskredit der Bundesregierung vielleicht das Richtige:
      www.bildungskredit.de
    • BAföG-Rechner, Informationen, Formulare und vieles mehr findet ihr auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung:
      www.bafoeg.bmbf.de
    • Das Deutsche Studentenwerk bietet auf seiner Website auch Informationen über das BAföG für behinderte Studierende an:
      www.studentenwerke.de
    • Interessante Informationen rund um Studium und Job findet ihr auch auf den Seiten des Deutschen Gewerkschaftsbundes:
      www.dgb-jugend.de
    • Eine Praktikumsbörse und alles rund um die Berufs- und Studienwahl findet ihr auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit:
      www.studienwahl.de
    • Das Auswärtige Amt bietet ein Programm für Praktika im Ausland an:
      www.auswaertiges-amt.de
    • Der Deutsche Akademische Auslandsdienst informiert über Praktika im Ausland und bietet eine große Linksammlung zu weiterführenden Seiten:
      www.daad.de
    • Eine Linkliste zu Organisationen und Unternehmen, die Auslandspraktika anbieten oder vermitteln, findet ihr auf dem Europäischen Jugendportal:
      www.europa.eu
    • Informationen über internationale Begegnungen und Auslandsaufenthalte für junge Leute bietet die IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.:
      www.rausvonzuhaus.de
    • Viele Informationen zum Europäischen Freiwilligendienst findet ihr auf den Seiten von "Jugend für Europa", der Deutschen Agentur für das EU-Programm "Jugend in Aktion":
      www.go4europe.de

  7. Umfrage: Wofür arbeitet ihr?

    Wofür arbeitet ihr? In unserer Online-Umfrage findet ihr Beispiele für Ziele, die man sich setzen kann oder eben auch nicht - welches Ziel ist euch am allerwichtigsten? Macht mit


Weiterführende Informationen

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Mit 18 ist längst nicht Schluss

August 2017 – Asthmaanfälle erschweren dir das Lernen, durch eine Hauterkrankung kannst du deinen Wunschberuf nicht ausüben? Viele Krankheitsbilder können dich in Schule, Ausbildung und Alltag erheblich einschränken. Wird die Erkrankung nicht oder falsch behandelt, können sich die Probleme noch verstärken – im schlimmsten Fall drohen chronische Beschwerden. Eine Reha von der Deutschen Rentenversicherung kann dir helfen, deine Gesundheit und Leistungsfähigkeit wiederherzustellen oder zu verbessern – damit du in der Schule und im Beruf voll durchstarten kannst.

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Was passiert, wenn was passiert?

Oktober 2016 – Morgens vor der Arbeit noch joggen ... und zackt ist es passiert: Du bist gestolpert und gestürzt. Die Verletzungen können von kleinen Schürfwunden bis hin zu schwierigen Brüchen reichen. Als Auszubildender wirst du nach einem Sturz aufgefangen – durch das System der Sozialversicherungen.

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Dating für Fortgeschrittene

Juli 2016 – Endlich mal raus aus der Schule – unter diesem Aspekt verbuchen viele einen Ausflug zu einer Ausbildungsmesse. Kein Unterricht, locker zwischen Ständen hin- und herspazieren und genießen, dass es heute garantiert keine Hausaufgaben gibt. Bringen tut dir das aber nichts.